Wall-Street-Star schließt Hedgefonds, Jefta kommt und Toyota überholt Volkswagen

Wall-Street-Star verzeichnet Milliardenverluste

Wall-Street-Star Eric Mindich schließt sein sieben Milliarden Dollar schweres Investmentunternehmen. Der Entscheidung vorausgegangen sind Verluste in Milliardenhöhe im vergangenen Geschäftsjahr 2016. Eine katastrophale Entwicklung, die sein Hedgefonds Eton Park genommen hat. Bis Ende April soll zunächst 40 Prozent des Geldes an Investoren zurückgezahlt werden. Mindich galt in der Finanzbranche lange Zeit als “Wunderkind der Wallstreet”. 1994 stieg er bei der Investmentbank Goldman Sachs mit 27 als jüngster Partner aller Zeiten auf. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/vhCT1t

Jefta: Neuer Verhandlungspartner, dieselben Fehler?

Jetzt kommt Jefta! Nach TTIP, Ceta und Tisa wird nun das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan ausgearbeitet. Doch die EU begeht dabei dieselben Fehler wie bei den Verhandlungen mit den USA und Kanada. Davon ist die Zeit-Kolumnistin Petra Pinzler überzeugt. Entsprechend kritisch fällt ihre Kolumne zum Vertrag zwischen beiden Parteien aus: “Die EU plant auch mit Japan eine ‘regulatorische Kooperation’, die die Rechte der Parlamente aushöhlen würde”. Weiter führt sie aus: “Schlimmer aber noch ist: Wenn man in diesen Tagen mit deutschen und europäischen Handelsexperten spricht, sind die allermeisten sehr einverstanden mit Inhalt und Form der Verhandlungen mit Japan.” Zum vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/GRqEFz

Volkswagen: Toyota auf der Überholspur

Der japanische Automobilhersteller Toyota hat seinen deutschen Kontrahenten Volkswagen bereits überholt. Zumindest bei der Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos ist Toyota bereits dort, wo Volkswagen hin möchte. Themen, die den Erfolg auf dem zukünftigen Automarkt bestimmen. Derzeit liegen Toyota und Volkswagen gemessen an den Umsatzzahlen noch gleich auf. Auch ihre Unternehmensgeschichte nahm vor rund 80 Jahren ihren Anfang. Langfristig gesehen könnte der Japaner den gebeutelten Rivalen allerdings in Umsatzzahlen noch überflügeln, sollten die Deutschen nicht eine Portion mehr Innovationsgeist an den Tag legen. Vor dem Hintergrund der andauernden Diesel-Affaire ein schwieriges Unterfangen. Zum vollständigen Beitrag in der Wirtschaftswoche: goo.gl/IJktE0

Bild: BlackMac