Visa erfreut seine Anleger, Snapchat geht an die Börse und der US-Einzelhandel geht gegen die Steuerreform in die Offensive

Visa läuft der Konkurrenz davon!

Die neusten Geschäftszahlen des Kreditkartenanbieters Visa überraschen die Anleger, was die Konkurrenz im Moment von sich nicht behaupten kann. Analysten sind zu nächst von schlechten Ergebnissen ausgegangen, denn die enttäuschenden Quartalsberichte von Mastercard und American Express ließen nur wenig Spielraum für eine positive Erwartungshaltung der Anleger. Die ausgewiesenen Geschäftszahlen zeichnen nun ein viel erfreulicheres Bild als zunächst angenommen. Die Gewinnsteigerung zog überraschend stark zum Jahresende an. Und die Zahlen können sich sehen lassen. Ein Umsatz-Plus von knapp 25 Prozent, der Überschuss legte um sieben Prozent zu. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/v5Sig

Snapchat plant drei Milliarden schweren Börsengang

Snapchat will an die Börse, koste es, was es wolle. Ein drei Milliarden schwerer Gang auf das Anlegerparkett ist bereits geplant. Herbe Verluste aus dem vergangenen Jahr bremsen nicht, sie beflügeln sogar. Börsenexperten sind erstaunt und betrachten das Vorhaben mit Skepsis Schließlich sehen die aktuellen Geschäftszahlen alles andere als rosig aus. Das Wachstum der Nutzerzahlen ist 2016 abrupt ins Stocken geraten und die monetären Verluste schlugen mit 514,6 Millionen Dollar zu Buche. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag: goo.gl/uT4blo

USA: Walmart & Co begehren auf

Etwa hundert Einzelhandel-Unternehmen und Verbände haben sich gegen Trumps Steuerreform zur Initiative “Americans for Affordable Products (AAP)” zusammengeschlossen. In ihrer Kampagne wollen sie auf die Folgen für amerikanische Familien aufmerksam machen. Die Steuerreform sieht einen Steuer-Aufschlag von 20 Prozent für importierte Produkte vor. Der amerikanische Einzelhandel gilt bereits als der am höchsten besteuerte Wirtschaftszweig des Landes. Sollte die Änderung in Kraft treten, werden nach Meinung der Initiatoren die Mehrkosten auf den amerikanischen Verbraucher umgelegt werden müssen. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/K7Wfa9

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