Venezuela dreht an der Uhr, Deutsche Bank warnt vor Brexit und VWs Abhängigkeit von China wächst

Venezuela in der Energiekrise

Aufgrund akuter Stromknappheit plant der venezolanische Präsident Nicolás Maduro ab 1. Mai die Zeitzone zu ändern. Das Land liegt 6,5 Stunden hinter der mitteleuropäischen Sommerzeit zurück. Offizielles Ziel ist es, die Energieeinsparungen zu verdoppeln. Zuvor wurde bereits wegen Energieengpässen der Freitag zum arbeitsfreien Tag in der öffentlichen Verwaltung erklärt. Hintergrund des Notstandes ist neben Wasserknappheit die schon seit Längerem andauernde Wirtschaftskrise des Landes. Mehr dazu auf Spiegel Online: http://goo.gl/TIKblC

Deutsche Bank äußert Bedenken zum Brexit

In einem Interview äußerte John Cryan seine Bedenken zu einem möglichen EU-Austritt Großbritanniens. Der CO-Chef der Deutschen Bank bezieht klar Position und warnt vor den Folgen eines Austritts des Landes. Das Geldhaus werde dennoch darauf gut reagieren können, heißt es in der Wirtschaftswoche: http://goo.gl/U3C8U1

Volkswagen: Absatzzahlen sinken

Die Verkaufszahlen des Autobauers VW sind weltweit gesunken. Im März verkaufte der Konzern 543.000 Fahrzeuge. In den USA sank der Absatz sogar um 10,4 Prozent, in Westeuropa um zwei Prozent. In Brasilien ging der Absatz aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise sogar um 35 Prozent zurück. Einzig in China stieg der Verkauf um 3,6 Prozent. Das Absatzplus hat allerdings zur Folge, dass sich der Autobauer stärker von der Volksrepublik abhängig macht. Mehr dazu im Manager Magazin: http://goo.gl/MBbDmX

Bild: javarman