Der US-Dollar steht vor einer starken Zukunft, Trump will TTP nicht und Vorstandschef Dirks verlässt Telefonica Deutschland

US-Dollar baut Vorsprung aus

Von wegen der Euro werde über kurz oder lang den US-Dollar als internationale Leitwährung ablösen. Was noch im Jahr 2008 vollmundig von Finanzexperten behauptet wurde, muss wohl vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in den USA revidiert werden, schenkt man der Meinung des UBS-Verwaltungsratspräsidenten Axel Weber Glauben. Dieser geht davon aus, dass der US-Dollar entgegen der damaligen Annahme seine Vormachtstellung auf dem internationalen Parkett ausbauen wird. Die Folge: ein Bedeutungsverlust und die Degradierung des Euros zur Währung zweiter Ordnung.

Noch zu Beginn der internationalen Finanzkrise waren Analysten davon überzeugt, dass der Euro den US-Dollar innerhalb von nur etwa 15 Jahren überflügeln werde. Doch die aktuelle Wirklichkeit macht dieser Vision einen Strich durch die Rechnung. Zum vollständigen Beitrag auf finanzen.net: goo.gl/EykQrF

TTP in Gefahr?

Ja! Zumindest wenn es um den Willen des neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump geht. In einem Video gab er seine Agenda für die ersten 100 Tage im Amt preis. Zu allererst möchte Trump das Transatlantische Freihandelsabkommen aufkündigen, eine “potentielle Katastrophe” für die USA, wie er das Abkommen bezeichnet. Stattdessen sollen, so Trump, gerechtere bilaterale Handelsverträge geschlossen werden. Eine Antwort darauf, mit welchen Ländern er diese Verträge schließen möchte, blieb er schuldig.

Noch unter Obama wurden die Wirtschaftsvereinbarungen 2015 zwischen den USA und Asien getroffen. Ziel war es, die Zusammenarbeit zu stärken und rechtlich abzusichern. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/9QCKDA

Telefonica Deutschland: Vorstandschef streicht die Segel!

Der derzeitige Vorstandschef Thorsten Dirks des größten deutschen Mobilfunkt-Anbieters hat angekündigt, seinen Vertrag vorzeitig kündigen zu wollen. Dirks werde nach eigenen Angaben noch bis zum Ende des ersten Quartals 2017 dem Unternehmen in derzeitiger Position erhalten bleiben. Mit seinem Weggang sieht sich Telefonica mit einer wichtigen Personalie konfrontiert, die allerdings auch als neue Chance für die Zukunft des Mobilfunk-Riesen zu betrachten ist. Die Reaktion der Anleger folgte prompt: Die Aktie kletterte zunächst auf ein Tageshoch. Nach Bekanntgabe des Rücktritts fiel diese wieder auf den Ausgangswert zurück und blieb dort unverändert. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/HwuRP7

Bild: robert cicchetti