Starbucks zieht die bisher beste Bilanz, ThyssenKrupp räumt Fehler ein und die Bahn-Töchter gehen doch nicht an die Londoner Börse

Starbucks: Beste Quartalsbilanz seiner Geschichte

Die amerikanische Kaffee-Kette hat das beste Quartalsergebnis seiner Geschichte vorgelegt. Das Unternehmen konnte auch im letzten Quartal seine Gewinne deutlich steigern. Im Vergleich zum selben Zeitraum des vergangenen Jahres hat sich der Überschuss sogar um 23 Prozent erhöht. In konkreten Gewinnzahlen ausgedrückt, verzeichnet Starbucks einen Überschuss von 721 Millionen Euro. Analysten sind hoch erfreut, hätten sie doch mit einem niedrigeren Plus gerechnet. Die Folge: Die Starbucks-Aktie stieg nachbörslich um über drei Prozent. Zum vollständigen Beitrag auf faz.net: goo.gl/GQRjCB

ThyssenKrupp: Wegemann räumt Fehler ein

Der Spiegel-Online-Bericht, in dem der ThyssenKrupp-Tochter TKIS Betrug vorgeworfen wurde, zieht auch unternehmensinterne Konsequenzen nach sich. Die TKIS soll ihren pakistanischen Vertreter Asadullah Kazmi 20 Millionen Euro vorenthalten haben. Der Geschädigte stellte in der Folge Strafanzeige gegen Firmenchef Jens Michael Wegemann.

Die Reaktion folgte vonseiten Wegemanns auf dem Fuße in Form eines Briefes an die Mitarbeiter. Er dementierte die Betrugsvorwürfe, und es handle sich dabei nicht um eine “persönliche Fehde” zwischen ihm und dem pakistanischen Geschäftspartner. Fehler im Umgang mit internen Compliance-Regeln räumte er indes unumwunden ein. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/lu3o39

Die Bahn bringt ihre Töchter doch nicht an die Börse

Die Börsenpläne der Deutschen Bahn sind vorerst auf Eis gelegt. Die Tochter-Unternehmen Arriva und Schenker werden nicht, wie geplant, an die Börse gehen. Auf der Basis der aktuellen Einschätzung sei ein Börsengang nicht zu empfehlen, so Vorstandschef Rüdiger Grube gegenüber der Deutschen Presseagentur.

Ein wesentlicher Grund, der zu dieser Entscheidung führte, sei der geplante Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Zuvor plante die Bahn mit 45 Prozent der Tochter Arriva an die Londoner Börse zu gehen. Dieses Vorhaben und der Teilverkauf der Logistik-Tochter Schenker sollte rund 4,5 Milliarden Euro einbringen, Geld, das in ein neues Investitionsprogramm eingebracht werden sollte. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/x09Mu0

Bild: luigi giordano