Stada kurz vor der Übernahme, LBS Südwest prognostiziert Markt-Stagnation und die Targobank weist deutliches Wachstum aus

Stada-Übernahme steht vor dem Abschluss

Der Pharmakonzern Stada wird aller Voraussicht nach für 5,3 Milliarden Euro übernommen. Im Bieterkampf durchgesetzt haben sich die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven. Ein Wert pro Aktie von 65,28 Euro. Die Dividende soll sich nach Angaben der Übernahmepartner auf 72 Cent belaufen. Mit frischem Wind ist zwar im Unternehmen zu rechnen, doch bestehende Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge sollen unangetastet bleiben. Mit Kündigungen ist zumindest in den nächsten Jahren nicht zu rechnen. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/z5QIgZ

LBS: Stagniert der Immobilienmarkt?

Auf dem deutschen Immobilienmarkt zeichnet sich langsam aber sicher eine Stagnation ab. Das prognostiziert Deutschlands größte Landesbausparkasse LBS Südwest. “Das Angebot an Immobilien ist begrenzt, die Preise für Wohnungen galoppieren davon”, so LBS-Südwest-Chef Tilmann Hesselbarth. Dies hat seiner Einschätzung nach auch Auswirkungen auf die Nachfrage. Denn diese lässt zwangsläufig nach. Wenn Verbraucher keine bezahlbaren Wohnungen finden, werden auch keinen Kredite in Anspruch genommen. Mehr zum Thema im Handelsblatt: goo.gl/c5Ohaj

Top Geschäftsbilanz für die Targobank

Die Targobank weist optimistische Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 aus. Die Zeichen stehen auf Wachstum. Besonders erfreulich: das Kreditgeschäft des Düsseldorfer Unternehmens. Der Gewinn beläuft sich vor Steuern auf 516 Millionen Euro. Ein Anstieg von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wachstum werde auch weiterhin angestrebt, bekräftigt Bankchef Pascal Laugel. Erreicht werden soll dies unter anderem mit dem Factoring- und Leasinggeschäft, das nach und nach in die Düsseldorfer Unternehmensgruppe übertragen werden soll. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/bwgJNR

Bild: neznamov1984