Spaniens Wirtschaft scheint sich zu erholen, Billigflieger sehen ihre Chance gekommen und die Deutsche Bank fährt unerwartet Gewinnen ein

Spanien: Aufschwung geht auch ohne Regierung

Die Regierung in Madrid befindet sich zwar in der Krise, das tut der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Landes allerdings keinen Abbruch. Während Spanien innenpolitisch versackt, befindet sich ihre Wirtschaft im Aufwind. Das Bruttoinlandsprodukt steigt. Um 0,8 Prozent im Frühjahr und im dritten Quartal immerhin um weitere 0,7 Prozent. Zu verdanken haben die Spanier den Aufschwung dem Tourismusboom. Doch davon wird der kriselnde Arbeitsmarkt des Landes nicht einmal marginal beflügelt und schwächelt immer noch. Weitere Informationen im vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/wezV7V

Billigflieger nutzen die Gunst der Stunde

Air Berlin schreibt rote Zahlen und muss daraufhin seine Belegschaft verkleinern. Genauso desaströs ist die Lage bei Tuifly, tausende Arbeitnehmer melden sich plötzlich “krank”. Ein harter Kampf ist unter den Fluggesellschaften entfacht. An vorderster Front: Billig-Airlines wie Ryanair und Easyjet. Sie wittern ihre Chance und sind versucht, sich ihren Platz auf den internationalen Drehscheiben Europas zu sichern. Bisher sind Billiglinien vermehrt an kleinen regionalen Flughäfen vertreten. Doch damit ist jetzt Schluss. Low-Cost-Flüge haben sich unter europäischen Reisenden längst als Standard durchgesetzt. Die Billig-Airlines wissen um den Trend und richten sich aktiv auf Wachstum aus. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/qElptI

Deutsche Bank: Gewinn mit negativem Beigeschmack

Die Deutsche Bank befindet sich in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Schlagzeilen über den schlechten Zustand des Hauses reißen nicht ab. Die veröffentlichte Quartals-Bilanz von 278 Millionen Euro Gewinn wirkt da wie Balsam auf der geschundenen Seele. “Wir sind beim Umbau unserer Bank gut vorangekommen”, kommentiert Konzernchef John Cryan das positive Ergebnis. Mit der Bank geht es bergauf, könnte man meinen. Doch Grund für den Gewinn waren unter anderem Erträge aus dem Investmentbanking, genau jene Sparte, wofür das Institut bereits mannigfaltig Schelte kassierte. Die Begeisterung hält sich deshalb unter den Aktionären eher in Grenzen. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/ZrAkSq

Bild: luzitanija