Mastercard und die Solarisbank arbeiten zusammen, die erste europäische Großbank verlässt London und Samsung nimmt sein Feuer-Smartphone nun komplett vom Markt

Kooperation: Mastercard und Solarisbank

Der Deal ist unter Dach und Fach. Der Kreditkartenanbieter Mastercard und das Fintech-Unternehmen Solarisbank aus Berlin machen gemeinsame Sache. Die Kooperation soll beide Seite stärken und auf die digitalen Anforderungen auf dem Finanzmarkt bestens vorbereiten. Dies unterstrich bereits Marko Wenthin, Vorstandsmitglied der Solarisbank: “Besonders wichtig ist uns die gemeinsame Weiterentwicklung von Banking-Technologien mit der Expertise von Mastercard”. Das Fintech-Unternehmen soll Banking-Bausteine für das neue Mastercard-Produkt entwickeln. Weitere Wallet-Lösungen folgen in den nächsten Monaten. Zum vollständigen Beitrag auf faz.net: goo.gl/BjOUuU

Russische Großbank kehrt London den Rücken

Der Brexit hinterlässt erste Spuren. Die russische Großbank VTB nimmt bereits den geplanten Austritt zum Anlass, London als Hauptfinanzstandort zu verlassen. Welche Alternativen für die Bank in Frage kommen, muss intern noch umfassend ausgelotet werden. Zur Debatte steht neben Paris auch Wien. Frankfurt hätte nach eigenen Angaben ebenso große Chancen, dass sich die Russen für die Main-Metropole entscheiden. Zum vollständigen Beitrag im Manager Magazin: goo.gl/mzx96r

Samsung nimmt Feuer-Smartphone vom Markt

Das Note-7-Smartphone von Samsung steht ab sofort nicht mehr zum Verkauf. Dazu entschied sich das Unternehmen, nachdem vermehrt Verbraucherberichte über brennende Smartphones des Typs Galaxy 7 kursierten. Gleichzeitig rief der koreanische Hersteller zu einem globalen Sicherheits-Rückruf auf. Alle Kunden wurden angehalten ihre Smartphones auszuschalten und nicht mehr zu benutzen. Der Maßnahme vorausgegangen war bereits eine globale Akku-Austausch-Aktion. Wegen erhöhter Brandgefahr wurden die Akkus in jüngster Vergangenheit ersetzt. Zum vollständigen Beitrag auf finanzen.net: goo.gl/VAjAcr

Bild: thinkthink