Snapchat wird zum Überflieger, LSE erhöht Rendite für Aktionäre und die EZB stellt Bedingungen an britische Banken

Börsenstart: Snapchat Superstar

Lang ersehnt und gleich zu Beginn eine flotte Sohle auf dem Börsenparkett hingelegt. Snapchat hat bereits vor Monaten seinen Börsengang angekündigt und ist gleich zu Beginn fulminant ins Rennen gegangen: Mit einer Aktienausgabe im Wert von 3,4 Milliarden Euro. Wie zu erwarten, kletterte dieser pro Aktie gleich steil nach oben: um 44 Prozent. Das Unternehmen ist damit rund 24 Milliarden Dollar schwer und zieht nach Aussage von Beobachtern wohl gleich eine ganze Start-up-Branche mit. Ohnehin ist der derzeitige Zeitpunkt der beste, den sich ein noch junges Unternehmen am Aktienmarkt vorstellen kann. Seit Trumps Amtseintritt sind Börsianer nämlich auf der Suche nach neuen renditestarken Anlageobjekten. Zum vollständigen Beitrag auf sueddeutsche.de: goo.gl/d5eE5G

LSE: Keine Fusion, dafür höhere Dividenden

Die Fusion mit der Deutschen Börse wird aller Voraussicht nach zwar platzen, dafür gibt es jetzt – so scheint es – für Aktionäre eine um rund ein Fünftel höhere Rendite zum Trost. Nach Aussage des Unternehmens soll damit die positiven Geschäftsaussichten zum Ausdruck gebracht werden. Gemessen am Erfolg des vergangenen Jahresgeschäftes schaut die LSE ambitioniert in die Zukunft. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/TMl7IY

EZB: Bedingungen für britische Banken

Nur mit einer Bank-Lizenz können britische Banken nach dem Brexit Geschäfte in einem EU-Mitgliedsstaat weiterhin unterhalten. Eine Lizenz erhalten sie nur, sofern sie ihren Geschäftssitz auch dorthin verlagern, fordert die Europäische Zentralbank und möchte damit dem Anstieg von Briefkastenfirmen entgegenwirken. Derzeit sind 40 britische Finanzhäuser auch im EU-Markt aktiv. Nach Aussage von Sabine Lautenschläger, Direktorin der EZB, müssen Standards im EU-Markt eingehalten werden, um das Bankensystem stabil und sicher zu machen. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/1IGuow

Bild: Péter Mács