Samsung-Erbe Yong wird verhaftet, der Iran dreht den Öl-Hahn auf und Opel bleibt!

Samsung: Lee Jae Yong verhaftet

Lee Jea Yong, Erbe und inoffizieller Chef des Technologie-Konzerns Samsung sitzt in Haft. Grund sind neue Vorwürfe im Korruptionsskandal um die nun entmachtete Präsidentin Park Geun Hye. Samsung steht seit längeren unter Verdacht im Skandal verwickelt zu sein. Der Konzern sei nach Aussage der südkoreanischen Justiz Hauptgeldgeber der Stiftungen von Choi Soon Sil, die langjährige Vertraute der Ex-Präsidentin. Sie soll die Beziehungen zu ihr genutzt haben, um Millionenspenden einzutreiben und sich dabei persönlich zu bereichern. Nach der Festnahme von Yong habe Samsung erklärt, die Untersuchungen der Justiz bis zur endgültigen Wahrheitsfindung aktiv zu unterstützen. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/4AIVNZ

Iran: Massive Ausweitung der Öl-Förderung geplant

Für die kommenden Jahre plant der Iran seine Öl-Förderung massiv auszuweiten. “Innerhalb der nächsten fünf Jahre wollen wir unsere Kapazität auf 5,7 Millionen Barrel pro Tag ausweiten”, sagt der iranische Vize-Ölminister auf dem CWC Iran LNG & Gas Partnership Summit in Frankfurt. Seine Stellung auf dem internationalen Ölmarkt würde der Staat mit diesem Vorhaben weiter ausbauen können. Sollten die Kapazitäten tatsächlich in dem Maße wie geplant ausgeweitet werden, erzielte der Iran daraus ein jährliches Branchen-Wachstum von acht Prozent. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/vKM6uH

Opel: Bleibt alles beim Alten?

Nach den Worten der Chefin von General Motors, Mary Barra zu urteilen: Ja. Auf ihrem Besuch in Rüsselsheim teilte sie mit, dass Opel auch nach dem Verkauf an den französischen Konkurrenten PSA Peugeot Citroën die Marke erhalten bleibt. Auch das Unternehmen soll in Eigenregie weitergeführt werden. Wie das manager magazin aus Verhandlungskreisen erfahren haben will, versicherte Barras, dass der Chef des französischen Konzerns, Carlos Tavares, auf Kontinuität setzen werde. Die bisherige Führungsriege bleibe damit in ihrer Funktion dem Unternehmen erhalten. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/jqQYJW

Bild: jdavenport85