Patrizia schaut optimistisch ins neue Geschäftsjahr, Yahoo-Chefin streicht die Segel und RWE zieht eine katastrophale Jahresbilanz

Patrizia hebt Prognose für 2017 an

Bis zu 75 Millionen Euro: Von dieser Gewinnprognose geht der Augsburger Immobilien-Investor Patrizia aus. Zuletzt lagen die Zielvorgaben noch bei rund 55 Millionen Euro. Auslöser des optimistischen Blicks in die nahe Zukunft des Unternehmens sind die Gewinne im Kleinwerteindex SDax. In die Prognose nicht eingerechnet ist der etwaige Verkauf der ehemaligen BayernLB-Wohnbestände der Münchner GBW. Experten vermuten allerdings, dass diese demnächst zum Verkauf stehen und die Gewinne noch einmal einen Satz nach oben schnellen werden. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/t8jCvk

Yahoo-Chefin verlässt das Unternehmen

Die derzeitige Chefin von Yahoo, Marissa Mayer, nimmt den Hut und verlässt spätestens im Sommer dieses Jahres den Konzern. Allerdings nicht ohne Abfindung. Die beläuft sich laut Medienberichten auf insgesamt 23 Millionen Dollar. 20 Millionen davon allerdings in Form von Aktien. 2012 ist Marissa Mayer in die Führungsposition aufgestiegen, in der Hoffnung sie könne den Konzern aus der Krise führen. Vorläufiger Höhepunkt war der Verkauf des Webgeschäftes an die Telekom-Tochter Verizon. Mit dem Wegfall des Kerngeschäfts erlischt der Stern des einstigen Internet-Pioniers der Neunziger nun womöglich ganz. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/5vlzeR

RWE: Verhagelte Jahresbilanz

5,7 Milliarden Euro: Mit so viel Verlust schlug das vergangene Geschäftsjahr des Energiekonzerns RWE zu Buche. Ein operatives Nettoergebnis, das um 300 Millionen Euro gesunken ist, und ein Gesamtumsatz, der unter dem des Vorjahres lag. Die Geschäftszahlen lassen sich auch aus den eigenen Reihen wie folgt beschreiben: katastrophal. Das Unternehmen gelobte bereits Besserung. Für den Lichtblick sorgte allerdings die französische Tochter Innogy. Die Umsätze des Ökostromunternehmens haben leicht zugelegt. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/54qJr

Bild: Robert Kneschke