McDonald’s verkauft sein China-Geschäft, die deutsche Exportwirtschaft zieht mächtig an und Mercedes hängt die Konkurrenten ab

McDonald’s gibt China-Geschäft in fremde Hände

Die US-amerikanische Fastfood-Kette McDonald’s verkauft 80 Prozent der Anteile seines Geschäfts in China und Honkong. Im Gesamtwert von zwei Milliarden Dollar geht die Kontrolle damit in die Hände zweier Investoren, der chinesische Konzern Citic mit dem Bärenanteil von 52 und der US-Finanzinvestor Carlyle mit 28 Prozent. Die restlichen 20 Prozent verbleiben im Fastfood-Unternehmen. McDonald’s betreibt in China aktuell über 2400 und in Hongkong rund 240 Filialen. Weitere Informationen im vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/pQMGOE

Neuer Rekordmonat für den deutschen Export

Der November 2016 gilt als Rekordmonat für die deutsche Exportwirtschaft. Anders als Experten vermuteten, haben sich in diesem Zeitraum die Exporte ungewöhnlich stark entwickelt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beläuft sich der Anstieg auf 3,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat Oktober. Erstaunlich. Sind doch Experten zunächst von einem Anstieg um 0,5 Prozent ausgegangen. Im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum liegt das Plus sogar bei 5,6 Prozent. Insgesamt exportierten Unternehmen im November 2016 Waren im Wert von 108,5 Milliarden Euro. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/wWVCOJ

Mercedes erobert sich wieder seine Pole-Position

Mercedes ist wieder fest im Besitz der Pole-Position. Und zwar im Kampf um den Titel des erfolgreichsten deutschen Premium-Herstellers. Daimler verkaufte mit rund 2,1 Millionen Fahrzeugen der Marke Mercedes im vergangenen Jahr die meisten Autos der Premium-Klasse. Das trifft seinen Erzrivalen BMW natürlich bis ins Mark. Der fällt auf den zweiten Platz zurück. Mercedes verzeichnet damit im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 11,3 Prozent. Europa blieb auch im letzten Jahr größte Absatzregion des Autobauers. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/cPuzLS

Bild: Iakov Kalinin