MAN streicht tausende Arbeitsplätze, in Deutschland geht die Zahl der Firmengründungen zurück und Tengelmann steht die Zerschlagung ins Haus

MAN streicht Arbeitsplätze

Die Tochter des Volkswagen-Konzerns, MAN, hat in ihrer Sparte Diesel und Turbo ein radikales Einsparungsprogramm durchgesetzt. Die Streichung von 1000 Arbeitsplätzen ist in Deutschland geplant. Weltweit beläuft sich die Reduzierung der Stellen auf 14000. Somit ist jeder zehnte Arbeitsplatz bei MAN von der Rationalisierung betroffen. Die größten Auswirkungen muss Hamburg verkraften. Dort fällt voraussichtlich die gesamte Dampfturbinen-Produktion weg. Der Bereich wird in Zukunft auf die Standorte Oberhausen und Bengaluru (Indien) konzentriert. Weitere Informationen im vollständigen Artikel auf manager magazin: goo.gl/z6PEOF

Zahl der Firmengründungen geht zurück

Die Motivation für deutsche Firmengründungen lässt offensichtlich nach. Das Rekordtief wurde bereits im Jahr 2015 erreicht. Nur 265000 Unternehmen wurden in diesem Jahr gegründet. Die Gründe dafür liegen nach Meinung der Forscher nicht nur an fehlender Motivation. Oft mangelt es an fundierten IT-Kenntnissen, welche das deutsche Bildungssystem noch nicht flächendeckend auf die Agenda der Kultusministerien gesetzt hat. Außerdem stünden ihrer Meinung nach noch zu viele bürokratische Hürden im Weg. Um die Motivation für Firmengründungen weiter voranzutreiben, hat der Staat bereits Fördermöglichkeiten geschaffen. Für angehende Neugründer seien die Regularien allerdings zu unübersichtlich. Hier geht es zum vollständigen Beitrag: goo.gl/lulbZh

Tengelmann steht vor der Zerschlagung

Die Zerschlagung Tengelmanns ist offensichtlich bereits in trockenen Tüchern. Die Chefs der Supermarkt-Ketten Edeka, Tengelmann und REWE haben sich zu Gesprächen über die Übernahme Tengelmanns beraten. Edeka wird offenbar nicht der alleinige Übernahme-Kandidat sein. Stattdessen sprachen sich die Teilnehmer für eine gerechte Marktaufteilung aus. “Wir können die Arbeitsplätze bei Kaiser’s Tengelmann sichern, indem wir gemeinsam den Weg freimachen für eine faire Aufteilung der Märkte”, so Rewe-Chef Alain Caparros. ebenfalls Interesse an der Aufteilung haben zudem die Ketten Tegut und Norma bekundet. Zum vollständigen Artikel auf n-tv.de geht es hier entlang: goo.gl/28nRKE

Titelbild: lassedesignen