Macy’s streicht Stellen, die deutsche Bank muss Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung zahlen und um American Apparel streiten sich internationale Modehäuser

Tausende Stellen bei Macy’s gestrichen

Das traditionsreiche Kaufhaus Macy’s plant die Streichung von rund 10.000 Stellen. Grund dafür sind enttäuschende Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft. Im November und Dezember sanken die Verkäufe um 2,1 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2015. Die Unternehmensführung zog die Konsequenzen und korrigierte die Prognose für 2017 vorsorglich nach unten. Dies machte augenblicklich viele Anleger nervös, so dass die Aktie nachbörslich um 10 Prozent fiel. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/B2NlmK

Steuerhinterziehung: Millionen-Strafe für die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank zahlt wegen Steuerhinterziehung eine Geldstrafe in Höhe von 95 Millionen Dollar. Darauf einigte sich das Frankfurter Geldhaus nach einem Vergleich mit den US-Behörden. Dem Institut wurde von der Regierung zur Last gelegt, bereits im Jahr 2000 durch Scheinfirmen und Luftbuchungen Steuern hinterzogen zu haben. Die ursprüngliche Geldstrafe belief sich auf 190 Millionen Dollar. Zum vollständigen Beitrag auf faz.net: goo.gl/X53h5N

Amazon im Bieterkampf um American Apparel

Nachdem das unter amerikanischen Teenagern so beliebte Modelabel American Apparel Insolvenz angemeldet hat, haben gleich drei Unternehmen Interesse für eine Übernahme geäußert. Amazon und das Label Forever21 liebäugeln noch, während die kanadische Modekette Gildan bereits deutlich gemacht hat, Teile der Produktion und des Vertriebs für 66 Millionen Dollar zu erstehen. Einziger Haken: Die Produktion soll auf Wunsch von American Apparel in Kalifornien bleiben. Gildan kann nach eigener Aussage diesem Wunsch nur zum Teil nachkommen. Eine gute Steilvorlage für seine beiden Mitbewerber. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/SaVd8N

Bild: Increa