Der weltweit größte Brillenhersteller wächst, BMW trotzt Trumps Kritik und Samsung gerät in Erklärungsnot

Luxottica: Weltgrößter Brillenhersteller will fusionieren

Der italienische Brillenhersteller Luxottica plant nach eigener Aussage einen Zusammenschluss mit dem französischen Brillenglashersteller Essilor. Dies gaben beide Firmen bereits in Paris und Mailand öffentlich bekannt. Luxottica ist für seine exklusiven Produkte bekannt und vertreibt neben der Marke Ray-Ban auch Gestelle der Luxus-Brands Chanel, Armani und Prada. Beide Unternehmen erwirtschaften nach Schätzungen zusammen einen Jahresumsatz von 15 Milliarden Euro und verfügen über 140.000 Angestellte in 150 Ländern. Der Gesamtwert des neuen Konzerns beläuft sich auf insgesamt 46 Milliarden Euro. Zum vollständigen Beitrag im Handelsblatt: goo.gl/cTyVdK

BMW trotzt der Drohung Trumps

Der deutsche Fahrzeughersteller BMW setzt sich über die Drohung Trumps hinweg und hält weiterhin an seinen Plänen, in Mexiko Autos zu produzieren, fest. Dazu Klaus Fröhlich, Entwicklungsvorstand bei BMW: “Das Werk in Mexiko produziert für den Weltmarkt BMW 3er und wird 2019 fertiggestellt sein.” Klar und deutlich, vor allem für den US-Präsidenten, auf den Punkt gebracht. In einem Interview mit europäischen Medien ist Trump das Unternehmen mit harschen Worten angegangen und hat ihm gedroht, Strafzölle zu erheben, sollten die Fertigungspläne nicht aufgegeben werden. Vielmehr legte er BMW nahe, die neue Produktionsstätte in die USA zu verlegen. Mehr dazu im vollständigen Beitrag in der WirtschaftsWoche: goo.gl/Z5Qlpr

Haftbefehl gegen Samsung-Erben beantragt

Das Vorzeigeunternehmen Südkoreas Samsung könnte nun erneut einen ernsthaften Image-Schaden erleiden. Im aktuellen Korruptionsskandal um Präsidentin Park Geun Hye scheint Ermittlern zufolge auch der Vize-Chef von Samsung verwickelt zu sein. Gegen Lee Jae Yong wurde Haftbefehl beantragt. Ihm wird Betrug im Zusammenhang mit der derzeitigen Korruptionsaffaire vorgeworfen.

Choi Soon Sil, die Vertraute der Präsidentin, soll Spenden in Millionenhöhe eingetrieben und sich daran persönlich bereichert haben. Samsung fungierte hierbei als einer der größten Geldgeber. Für die Staatsanwaltschaft liegt die Vermutung nahe, dass Choi im Gegenzug ihre Beziehung hat spielen lassen, um Behörden dazu zu bewegen, einer umstrittenen Fusion innerhalb des Samsung-Konzerns zuzustimmen. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/RsZPQP

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