Luxemburg wird von der Kommission unter die Lupe genommen, fünf Banken halten sich nicht an das Zahlungskontengesetz und Bayer gibt ambitionierte Unternehmensziele bekannt

Europäische Kommission eröffnet Steuerverfahren gegen Luxemburg

Die Europäische Union geht seit Längerem gegen Steuertricks internationaler Unternehmen vor. Auf der Agenda ihrer Untersuchungen stehen dabei spezielle Steuersparmodelle. Jetzt trifft es auch das Europäische Nachbarland Luxemburg. Unter die Lupe genommen werden Vereinbarungen zwischen Luxemburg und dem französischen Energiekonzern Engie. Nach Behördenaussagen hätten sich die Tochterunternehmen gegenseitig Darlehen gewährt um die Steuerlast nach unten zu korrigieren. Den vollständigen Beitrag finden Sie auf wiwo.de: goo.gl/pOSfGy

Basiskonto: Banken und Sparkassen in der Kritik

Die Basiskonten einiger deutscher Banken und Sparkassen seien einer Studie des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) teurer als herkömmliche Konten. Damit gehen sie offiziell nicht mit den Richtlinien des Zahlungskontengesetzes konform. Auch den ursprünglichen Zweck des “Kontos für Jedermann” sieht der Verband nicht erfüllt. Das Konto wurde mit dem Ziel eingerichtet, auch sozial schlechter gestellten Deutschen ein bezahlbares Konto zur Verfügung zu stellen. Laut Verband trifft die Rechtsverletzung bei fünf deutschen Banken und einer Sparkasse zu, darunter auch die Deutsche Bank. Ihnen wird eine unlautere Praxis der Preisgestaltung vorgeworfen. Mehr dazu im vollständigen Artikel auf Finanzen.net: goo.gl/9wWqXR

Bayer-Konzern gibt Unternehmensziel bekannt

Der Bayer-Konzern hat zum Investortag geladen und nutzte die Gelegenheit seine Unternehmensziele bekannt zu geben, die sich als ambitioniert erwiesen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahre die Monsanto-Übernahme ins Haus stand und einiges an Firmenkapital verschlungen hat. Das Unternehmen rechnet mit deutlichen Erlösen und Marktzuwächsen, insbesondere im Geschäftsfeld der rezeptpflichtigen Arzneimittel. Dazu hob Bayer seine Prognose noch einmal an und verkündete, dass es von mehr als zehn Milliarden Euro pro Jahr ausgehe. Zuvor war lediglich von 7,5 Milliarden Euro die Rede. Mehr dazu im vollständigen Artikel auf auf deraktionaer.de: goo.gl/vglyZ0

Bild: finecki