Italien spannt den nationalen Rettungsschirm, eine Milliardenübernahme in der deutsch-österreichischen Immobilienbranche bahnt sich an und Christine Lagarde bleibt im Amt

Italien greift eigenen Banken unter die Arme

Mit einer Finanzspritze in Höhe von 20 Milliarden Euro kommt jetzt die italienische Regierung den Banken des Landes zu Hilfe. Ziel ist es, die Ersparnisse der eigenen Bürger zu schützen und den Liquiditätsfluss aufrecht zu erhalten. Außerdem soll die Kapitaldecke italienischer Banken verbessert werden. Am meisten profitiert vom unerwarteten Geldsegen aller Voraussicht nach das angeschlagene Traditionshaus Monte di Paschi, das am stärksten von der Finanzkrise erfasst worden ist und sich bis jetzt noch nicht davon erholt hat. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/cEs3Iq

Milliardenübernahme in der Immobilienbranche

Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia plant die Übernahme des österreichischen Konkurrenten Convert. Nachdem der deutsche Konzern dem Unternehmen aus Wien ein Angebot unterbreitet hat, haben bis jetzt bereits über die Hälfte der Aktionäre der Kauf-Offerte zugestimmt. Dies teilten beide Unternehmen bereits Montagabend der Presse mit. Das Endergebnis wird bis spätestens 23. März 2017 erwartet.

Rolf Buch, Vorstandschef von Vonovia, ist davon überzeugt, dass der Aufkauf sowohl für Aktionäre als auch für Mieter Vorteile bringt. Einen ersten Übernahmeversuch von Seiten Vonovias gab es bereits. Der Kauf des Konkurrenten Deutsche Wohnen ist allerdings gescheitert. Zum vollständigen Beitrag auf cash-online.de: goo.gl/SLl2Rh

Lagarde bleibt im Amt

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christin Lagarde, tritt trotz des Schuldspruchs des Pariser Spezialgerichts nicht zurück. Genährt wurde diese Entscheidung auch von der Unterstützung der 24 weiteren Mitglieder des Führungsgremiums. Diese haben ihr bereits demonstrativ das Vertrauen ausgesprochen, ebenso wie die französische Regierung.

Lagarde wird vorgeworfen, während ihrer Amtszeit als französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt zu haben. Bernard Tapie, als berüchtigter Geschäftsmann im Land bekannt, erschlich sich auf diese Weise 400 Millionen Euro Schadenersatz. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/IC4eAd

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