Die Konsumlaune der Bundesbürger steigt und zwei Großbanken müssen Strafen in Milliardenhöhe zahlen

GfK: Die Konsumlaune steigt

“Die Konsumfreude ist nach wie vor ungebrochen”, sagt Rolf Bürkl, Fachmann der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Verbraucherstimmung ist nach wie vor positiv. Dies soll noch bis ins nächste Jahr hinein weiter anhalten. Die Deutschen sind allerdings nicht mehr so häufig bereit, größere Anschaffungen zu machen. Dennoch bleibe die Kauflaune laut GfK auf einem weiterhin hohen Niveau. Seit Juni klettert der Index für Konsumerwartungen weiter nach oben. Ereignisse wie die Präsidentschaftswahlen in den USA oder die Terroranschläge in jüngster Vergangenheit können ihm scheinbar nichts anhaben. Zum vollständigen Beitrag auf n-tv.de: goo.gl/ETJQSy

Deutsche Bank muss zahlen

Die Deutsche Bank muss an die US-amerikanische Justiz eine Strafe in Höhe von 3,1 Milliarden Dollar zahlen. Damit wurde der Rechtsstreit wegen unlauterer Hypotheken-Geschäfte offiziell beigelegt. Hinzu kommt die Summe von 4,1 Milliarden Dollar, die das Geldhaus für Kundenhilfen in den USA begleichen muss. Das größte deutsche Geldhaus ist damit noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen, denn ursprünglich war von Seiten des US-Gerichts die Rede von 14 Milliarden US-Dollar. Zum vollständigen Beitrag auf welt.de: goo.gl/Bvzgt4

Milliardenstrafe für Credit Suisse

Den Kürzeren im Rechtsstreit um umstrittene US-Hypothekengeschäfte zieht auch Credit Suisse. Das Schweizer Geldhaus, zweitgrößtes des Landes, muss nun eine Strafe in Höhe von 5,3 Milliarden Dollar zahlen. Rund die Hälfte soll für ein Bußgeld aufgewendet werden. Der andere Teil soll innerhalb von fünf Jahren geschädigten Verbrauchern zugute kommen. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/G3YaJN

Bild: Smileus