RWE und Co. werden für Atomausstieg entschädigt, Deutsche Bank sagt “Tschüss” zu 3.200 Kunden und Amazon eröffnet erstes Lebensmittel-Geschäft

Energiekonzerne für Atomausstieg entschädigt

Energiekonzerne sollen für den Atomausstieg angemessen entschädigt werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht, nachdem die Unternehmen RWE, E.on und Vattenfall Klage gegen den beschleunigten Atomausstieg erhoben haben. Ab jetzt ist es Aufgabe der Regierung bis Ende Juni 2018 eine spezielle Regelung dafür zu schaffen. Die Konzerne haben unter anderem Anspruch auf einen Ausgleich für die 2001 verteilten Reststrommengen. Zum vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/DT1HZL

Deutsche Bank trennt sich von 3.200 Geschäftskunden

Die Deutsche Bank trennt sich von 3.200 Kunden, das berichtet das Wall Street Journal. Zum Hintergrund der Maßnahme äußerte sich CEO John Cryan wie folgt: “Es ist Teil unserer Strategie, uns zu fokussieren und so weniger komplex zu werden. Deswegen wollen wir uns auf die Kunden konzentrieren, die unseren Service besonders nutzen und schätzen.”

Cryan kündigte bereits 2015 an, Maßnahmen zu ergreifen, um dem Geldhaus wieder in den sicheren Sattel zu verhelfen. Nachdem die Bank in finanzielle Schieflage geraten ist, hat sich Cryan zum Ziel gesetzt, die Stabilität des Unternehmens wiederherzustellen und zu festigen. Zum vollständigen Beitrag auf deraktionaer.de: goo.gl/51ylLw

Amazon eröffnet Test-Geschäft in Seattle

Der Online-Versandhandel Amazon versucht auch im Segment Lebensmittel Fuß zu fassen. Mit Amazon Go sollen Lebensmittel-Geschäfte – und das ganz ohne Warteschlangen – im Markt etabliert werden. Den ersten Test-Laden hat Amazon gerade in Seattle eröffnet. Kunden können die Produkte einfach aus den Regalen nehmen, ohne die Kasse passieren zu müssen. Die Bezahlung geht ohne Umstände von statten: Per App über ein Amazon-Konto. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/E9GGup

Bild: marcus_hofmann