Draghi bleibt stur, Bezos will hoch hinaus und der “Kostenloskultur” für Girokonten ist ein Ende gesetzt

Der Negativzins bleibt! Mario Draghi gibt sich stur

An der Niedrigzinspolitik hält EZB-Chef Mario Draghi weiterhin fest. Auch wenn die US-amerikanische Fed ihren Leitzins unlängst angehoben hat und plant ihr Anleiheprogramm allmählich auf kleinerer Flamme laufen zu lassen. Gründe für eine Anhebung des europäischen Leitzinses gebe es nach Meinung vieler Experten durchaus. Einer davon: der in Gang gesetzte wirtschaftliche Genesungsprozess der Eurozone. Draghi bleibt trotzdem stur. “Zu früh, Erfolg auszurufen”, war seine Antwort dazu auf einer Konferenz in Frankfurt am vergangenen Mittwoch (Stand: 05.04.2017). Das kürzlich angezogene Inflationsniveau reiche für eine Zinsanhebung noch nicht aus. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/c778GZ

Jeff Bezos stößt Aktienpaket ab

Ab ins All. Diesen Traum lässt sich Amazon-Chef Jeff Bezos einiges kosten. Sein Plan: Jährlich Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar abstoßen um endlich seinen Traum vom Flug durch entfernte Galaxien in die Tat umzusetzen. Bezos will dem Erfolg seines Weltraumunternehmens Blue Origin auf die Sprünge helfen und benötigt dafür rund 2,5 Milliarden Dollar. Der Gründer des weltgrößten Online-Händlers Amazon ist mit 17 Prozent Anteil größter Aktionär seines Unternehmens. Bezos gilt laut dem US-Magazin Forbes mit einem Vermögen von 78 Milliarden Dollar als zweitreichster Mann der Welt. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/oLwQ5c

Girokonto: Kostenlos Geld abheben war gestern 

“Die Zeiten einer Kostenloskultur sind wahrscheinlich vorbei”, sagt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des deutschen Bankenverbandes. Geld abheben und Überweisungen tätigen wird aller Voraussicht nach nicht mehr lange kostenlos bleiben. Viele Banken schieben bereits der kostenfreien Dienstleistung den Riegel vor. Für einige Generationen kaum vorstellbar, doch abheben und überweisen am Bankautomaten wird wohl dauerhaft zu einer kostenpflichtigen Angelegenheit. Zu Recht. Findet auch Kemmer. Schließlich müsse jedes Geldhaus zusehen, dass entstehende Kosten auch gedeckt sind. Mehr dazu im vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/A7rFC0

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