BUDAPEST (dpa-AFX) – Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang ist am Montag in der ungarischen Hauptstadt Budapest mit seinen Amtskollegen aus 16 mittel- und osteuropäischen Ländern zusammengetroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Infrastrukturprojekte in der Region.

"Die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas beruht auf wechselseitigem Vorteil", erklärte Li zu Beginn des Treffens. "Sie beruht auf Rationalität, weil sie im Einklang mit den Tendenzen der Globalisierung steht." Am Rande des Gipfels fand auch ein Wirtschaftsforum statt.

Neben China und Gastgeber Ungarn nahmen an dem sogenannten 16+1-Treffen folgende Länder teil: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien./gm/DP/zb