Chinas Welteinfluss steigt: Auf dem Fintech-Markt, in Saudi-Arabien und bei der Deutschen Bank

China: Zentrum der Fintech-Innovation

“China ist zweifelsohne das globale Zentrum der Fintech-Innovation und -Adaption geworden. Zu dieser Erkenntnis sind die Experten der singaporischen DBS Bank und der Wirtschaftsprüfergesellschaft EY im aktuellen Report “Rise of FinTech in China” gelangt. Die Volksrepublik hat sich in Sachen Fintechs zu einem beachtlichen Benchmark auf dem internationalen Finanzmarkt erhoben. So scheint die Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit in China bereits zum Auslaufmodell geworden zu sein. Im vergangenen Jahr benutzten rund 470 Millionen Chinesen das Smartphone als regelmäßiges Zahlungsmittel. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/m7yTuq

China und Saudi-Arabien bändeln an

China und Saudi-Arabien haben gemeinsam Großes vor. Beide streben eine Kooperation im Wert von 65 Milliarden Euro an und bauen damit ihre ohnehin schon aktiven Handelsbeziehungen weiter aus. Absichtserklärungen und Investitionsvereinbarungen wurden unlängst unterzeichnet. China selbst will mit einer Zusammenarbeit sein Handelsnetz, das bis nach Europa und Afrika reicht, weiter festigen. Auch Saudi-Arabiens König profitiert von den geplanten Investitionen in die Volksrepublik. Vor dem Hintergrund schrumpfender Gewinne aus der Öl-Industrie eine willkommene Abwechslung. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/1Bul5v

Chinesen im Aufsichtsrat der Deutschen Bank 

Verstärkung aus China für den Aufsichtsrat der Deutschen Bank: Alexander Schütz, Vertreter des chinesischen Mischkonzerns HNA, wird neues Mitglied des Gremiums. Damit erhält der Großaktionär HNA erweiterten Einfluss auf das größte deutsche Geldhaus. Das chinesische Unternehmen ist erst im vergangen Februar mit rund drei Prozent bei der Deutschen Bank eingestiegen und plant bereits seine Anteile schrittweise zu erhöhen. Mehr zum Thema im vollständigen Beitrag auf welt.de: goo.gl/EES3lB

Bild: Oleksandr Dibrova