China wagt ein Experiment, EZB schafft die Banknote ab und der deutsche Immobilienmarkt läuft heiß

China: Viereinhalb-Tage-Woche im Test

Befindet sich die chinesische Wirtschaft im Wandel? Die chinesische Regierung hat zum 1. April in zwei ausgewählten Städten die Wochenarbeitszeit testweise um einen halben Tag gekürzt. Ziel ist es, den Konsum durch mehr Freizeit zu stärken. Acht weitere Provinzen haben bis heute ähnliche Vorschläge erarbeitet. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet (http://goo.gl/plNYfg), komme diese Entwicklung einer Zäsur in der chinesischen Wirtschaftsgeschichte gleich.

Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird teuer

Laut Schätzungen der nationalen Notenbanken und der Europäischen Zentralbank (EZB) wird die Abschaffung des 500-Euro-Scheins mehr als eine halbe Milliarde Euro kosten. Die Bestätigung seitens EZB-Präsident Mario Draghi, dass es technische Vorbereitungen zur Abschaffung gebe, löste bereits Kritik in der deutschen Finanzbranche aus. Mehr zum Thema auf n-tv: http://goo.gl/lSgFS8

Vorsicht bei Immobilienkrediten

Die Deutsche Bundesbank mahnt zur Vorsicht bei Immobilienkrediten. Grund dafür sind steigende Immobilienpreise in den Metropolen. Laut Bundesbankvorstand Dombret nehme diese Entwicklung langsam bedenkliche Züge an. Das Volumen der Wohnimmobilienkredite sei 2015 so stark gewachsen wie seit 13 Jahren nicht mehr. Mehr zum Thema im contra-magazin: https://goo.gl/4QcWR1

Titelbild: viperagp