China schockt die Automobil-Branche, der deutsche Einzelhandel schwächelt und die EU-Wirtschaft nimmt trotz Brexit an Fahrt auf

China setzt die Autoindustrie unter Druck

China will den zukünftigen Markt für E-Autos dominieren. Dafür setzt jetzt das Land die weltweite Automobilbranche unter Druck. Autobauer, die ihre Produkte auch zukünftig auf dem chinesischen Markt verkaufen möchten, haben sich laut Regierung an eine gewisse E-Auto-Quote zu halten. Ein Gesetzesentwurf dazu wurde bereits im zuständigen Ministerium erarbeitet. Bereits 2018 müssen acht Prozent der vom Unternehmen in China verkauften Fahrzeuge Elektro-Autos sein. Die Anzahl wird voraussichtlich in den folgenden Jahren erhöht. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/OQfRFq

Deutscher Einzelhandel: Überraschender Umsatzrückgang

Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist wider erwarten im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen. Sind Analysten zuvor noch von einem Anstieg von 0,2 Prozent ausgegangen, ist das Wachstum um 1,4 Prozent zurückgegangen. Dies geht aus der Untersuchung des Statistischen Bundesamtes hervor. Dabei handelt es sich um den stärksten Rückgang seit September 2014. Auf das Jahr gesehen, relativiert sich das Ergebnis allerdings. Vor diesem Hintergrund sind die Umsätze um 0,4 Prozent gestiegen. Bis Ende des dritten Geschäftsjahres sind die Umsätze dennoch um 2,1 Prozent gewachsen. Zum vollständigen Beitrag: goo.gl/NHdLAQ

EU-Wirtschaft auf Wachstumskurs

Der Volksentscheid zum Austritt aus der europäischen Union liegt bereits mehrere Monate zurück, dem Wirtschaftswachstum der Europäischen Union tat dies wider Erwarten keinen Abbruch. Das Bruttoinlandsprodukt ist um 0,3 Prozent gestiegen. Das teilte das europäische Statistikamt Eurostat in seiner aktuellen Untersuchung mit. Positive Signale kommen besonders aus Spanien. Um 0,7 Prozent ist dort die Wirtschaftsleistung gewachsen. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/ysHDE7

Bild: kasto