Der britischen Wirtschaft geht es erstaunlich gut, Vize-Chef von Goldman Sachs wechselt in Trumps Regierungslager und Johnson & Johnson krallt sich Actelion

Die britische Wirtschaft legt zu!

Die Wirtschaftsleistung Großbritanniens legt zu, obwohl Analysten nach dem Brexit das Gegenteil prophezeiten. Die Wirtschaft wuchs im vierten Quartal, ausgehend vom dritten, um 0,6 Prozent. Der Schockzustand, davon sind Experten zunächst ausgegangen, ist zumindest noch nicht dank des “robusten Konsums” eingetreten. Das könnte sich allerding demnächst ändern, denn das britische Pfund musste gegenüber dem Euro einen erheblichen Wertverlust hinnehmen. Ein Preisanstieg ist aller Wahrscheinlichkeit nach die Folge, was der Kauflaune der Briten einen Dämpfer verpassen könnte. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/8LlG5v

Goldman Sachs: 285 Millionen zum Abschied

Das amerikanische Geldhaus Goldman Sachs hat sich mit einer Abfindung in Höhe von 285 Millionen Dollar von seinem ehemaligen Vize-Chef Gary Cohn verabschiedet. Nach 25 Jahren bei der Großbank wechselt er ins politische Lager – zu Donald Trump. Cohn ist ab sofort offizieller Wirtschaftsberater des neuen US-Präsidenten. Wie aus internen Kreisen zu vernehmen ist, soll Cohn bereits eine größere Spende ins Auge gefasst haben. Er sei außerdem bereit, einen Teil seiner Goldmann-Sachs-Aktien zu veräußern. Dabei dürfte mit einer horrenden Summe zu rechnen sein. Seit dem Wahlsieg Trumps gehört die Aktie zu den Gewinnern an der Börse. Um 44 Prozent ist der Kurs gestiegen. Das Allzeithoch ist nicht mehr fern. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/Yifyyg

Großübernahme in Pharmabranche geglückt

Der US-Konzern Johnson & Johnson übernimmt für 30 Milliarden Dollar das Schweizer Biotechnik-Unternehmen Actelion. Nach dem zweiten Anlauf der Fusion zugestimmt haben bereits die Verwaltungsräte beider Unternehmen. Schon im November 2016 wurden erste Verhandlungen aufgenommen, die sich zu einem unerwarteten Tauziehen um die Übernahmesumme entwickelte. Die Fusionspläne taten dem Erfolg Actelions auf dem Aktienmarkt keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Aktie stieg um 44 Prozent. Johnson & Johnson steht mit seinem Unternehmensaufkauf keineswegs allein auf weiter Flur. Steigende Kosten für Forschung und auslaufende Patente führten bisher zu einer regelrechten Fusionswelle innerhalb der Branche. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/1pBZf3

Bild: Iakov Kalinin