Hamburger Werft setzt 300 Mitarbeiter vor die Tür, Deutschlands größter Baukonzern nimmt vermutlich die Grenzmauer zu Mexiko in Angriff und Euro-Zone scheint am Ende des Tunnels angekommen

Hamburger Werft streicht 300 Arbeitsplätze

Rund 300 von derzeit 1000 Arbeitsplätzen der Werft Blohm + Voss fallen dem Rotstift zum Opfer. Das gaben Aufsichtsrat und Unternehmensführung auf einer Betriebsversammlung in Hamburg bekannt. Als Gründe für die Stellenstreichung wurden zu hohe Kosten, ein niedriger Auftragsbestand und unzureichende Investitionen in den vergangenen Jahren von Seiten des Werft-Eigentümers, die Bremer Lürssen-Gruppe, im Anschluss an die Versammlung genannt. Um weiterhin wettbewerbsfähig bleiben zu können, müssten “Anpassungsmaßnahmen” vorgenommen werden, so die Begründung. Zum vollständigen Beitrag auf welt.de: goo.gl/GSzxvB

Hochtief erwägt den Bau der Mexiko-Mauer

Der Deutsche Baukonzern Hochtief soll in Erwägung gezogen haben, sich für den Bau der Mauer zwischen den USA und Mexiko zu bewerben. Laut Unternehmenschef Marcelino Fernandez Verdes zeige man sich möglichen Aufträgen gegenüber offen. Taktisch unklug ist die Idee gewiss nicht. Sich so früh wie möglich mit dem US-Präsidenten gutzustellen, kann bei der gegenwärtigen Situation deutscher Unternehmen in den USA von Vorteil sein. Hochtief wird in den vereinigten Saaten durch seine Tochterfirmen Flatiron und Turner repräsentiert. Würde der Konzern Aufträge erhalten, bedeutet dies Einnahmen in Milliardenhöhe. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/wMrDUc

EU-Wirtschaft: “Licht am Ende des Tunnels”

Die Wirtschaftsleistung aller EU-Mitgliedsstaaten nimmt wieder zu. Diese Einschätzung fußt auf den aktuellen Daten des Einkaufsmanagerindizes der Euro-Zone. Dazu befragt das Finanzdienstleistungsunternehmen IHS Markit jeden Monat 5000 Arbeitnehmer aus europäischen Unternehmen. Die Zahlen seinen so gut wie seit sechs Jahren nicht mehr. Unter anderem stieg die Zahl eingehender Aufträge so stark wie zuletzt im April 2011. Die gesamte Euro-Zone habe im Februar einen Gang hochgeschaltet, so Chris Williamson, Chef von IHS Markit. Es sei davon auszugehen, dass sich der Effekt auf die kommenden Monate auswirken werde. Zum vollständigen Beitrag auf welt.de: goo.gl/4UfFSQ

Bild: powell83