Für die Kryptowährung Bitcoin geht es an der Börse steil nach oben und der deutsche Aktienmarkt entpuppt sich als Rendite-Flop

Bitcoin auf Rekordjagd

Die digitale Währung Bitcoin setzte an der Börse zu Höhenflug an. In der Nacht zum Freitag, den 24.02.2017, erzielte sie den ersten Börsenrekord. Erstmals kletterte die Kryptowährung auf einen Börsenwert von über 1200 US-Dollar. Der Höhepunkt einer ohnehin schon positiv verlaufenden Handelswoche. Wie Devisenexperten der BayernLB vermuten, liege der Grund dafür in den Spekulationen um eine Genehmigung des ersten Bitcoin-ETF durch die US-Börsenaufsicht. Bis spätestens 11. März soll die Entscheidung gefallen sein. Sollte der Bitcoin-Fonds genehmigt werden, beflügele dies das internationale Geschäft in erheblichem Maße, so die Vermutung der Experten. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/6v0a47

Aktien: Deutschland = Rendite-Flop?

Über einen längeren Zeitraum betrachtet, erzielen Aktien in rohstoffreichen Ländern höhere Renditen als andernorts. Das heißt für Deutschland: Die Renditechancen stehen hierzulande vergleichsweise schlecht. Zu dieser Erkenntnis gelangten in einer Studie die Forscher von Credit Suisse Research und der London Business School. Zu den fünf renditestärksten Aktienmärkten der vergangenen 117 Jahre gehören jene in Südafrika, Kanada, Australien, den USA und Großbritannien. Sudafrika wies beispielsweise einen Renditewert von jährlich durchschnittlich über sieben Prozent vor, während Aktien in Deutschland nur magere 3,3 Prozent Rendite erzielten. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/a817RG

“Bei deutschen Staatsanleihen sieht es düster aus”

Das Forscher-Team von Credit Suisse Research und der London Business School nahm für denselben Zeitraum die Performance von Staatsanleihen aus 21 Ländern unter die Lupe. Das Ergebnis: Innerhalb der vergangenen 117 Jahre lag die durchschnittliche Performance bei Minus 1,3 Prozent. Gemessen an diesem Ergebnis gebührte Deutschland der letzte Platz. Doch die Studienautoren relativieren das Ergebnis und führen die historischen Ursachen als Erklärung an. Etwa zwei Drittel des Wertes büßten deutsche Aktien im ersten Weltkrieg ein. Zu einem Werteverlust von 90 Prozent führte sogar der zweite Weltkrieg. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/lE4gup

Bild: ulchik74