Das Baugewerbe zieht an, JinkoSolar wird zur Nummer 1 und die deutsche Wirtschaft wächst langsamer als erwartet

Baubranche auf Hochtouren

Aktueller Status: Im Aufwind. Der deutschen Baubranche geht es wieder deutlich besser. Mit Schwung gehen die Zahlen nach oben. Die Auftragslage ist derzeit mehr als optimal, die Umsätze ziehen an. Ursache für die gute Geschäftslage ist unter anderem der aktuell anhaltende Immobilienboom. Um 9,2 Prozent stieg der Umsatz von Betrieben mit mehr als 20 Arbeitnehmern im letzten September im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Damit ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der Umsatz auf rund sieben Milliarden gestiegen. Ein noch höherer Umsatz-Wert wurde zuletzt 1999 erreicht. Zum vollständigen Beitrag auf cash-online.de: goo.gl/EMvilo

JinkoSolar setzt sich an die Branchen-Spitze

Dem chinesischen Solarkonzern JinkoSolar gelang es als einziger in der Branche seine Jahresprognose anzuheben und verwies damit seinen Konkurrenten Trina Solar auf den zweiten Platz. Entgegen der Erwartungen von Analysten gelang es dem Konzern seine Ziele noch zu übertreffen. Nun sollen Solarmodule mit einer Leistung von maximal 6,7 Gigawatt statt wie zuvor festgehalten bis maximal 6,5 Gigawatt ausgeliefert werden. Hintergrund für die angehobene Prognose sind geringere Produktionskosten. Zum vollständigen Beitrag auf deraktionär.de: goo.gl/o6WZ0Q

Deutschland: Wachstums-Plus halbiert

Wie die Zeitung die Welt berichtet, ist der Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes im letzten Quartal im Vergleich zum vorherigen um gut die Hälfte zurückgegangen. Statt 0,4 Prozent wies der Staat für die Monate Juli bis September nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent aus. Ohne die erhöhten Staatsausgaben zur Versorgung der Flüchtlinge hätte es im letzten Quartal sogar einen Rückgang gegeben, so die Zeitung. Laut Autor gebe es Grund zur Annahme, dass der Flüchtlingsstrom die Bundesrepublik vor einer Rezension bewahrt habe. Zum vollständigen Beitrag auf welt.de: goo.gl/diBTkP

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