Die größte US-Medien-Fusion droht zu scheitern, VISA zieht positive Quartals-Bilanz und Twitter zersetzt sich selbst

AT&T will Time Warner kaufen

Einer der größten Übernahmen in der US-amerikanischen Mediengeschichte bahnt sich an. Der Kommunikationsanbieter AT&T ließ verlauten das Medienunternehmen Time Warner zu übernehmen. Ganz ohne Widerstände wird der Zusammenschluss wohl nicht verlaufen. Politiker äußerten sich bereits öffentlich kritisch dazu. Allen voran: Donald Trump. Selbst ihm gehe der Deal einen Schritt zu weit. Vertreter der US-Politik sehen laut Medienberichten die Angebotsvielfalt und den Verbraucher-Service in Gefahr.

Sollte Trump die Präsidentschaftswahlen für sich entscheiden, so werde er die Fusion zu verhindern wissen. Dies kündigte er bereits im Vorfeld an. Seiner Ansicht nach bedürfen US-amerikanische Medien einer strengeren und umfassenderen Kontrolle. Zum vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/NAvcMC

VISA: Es läuft besser als gedacht!

Die Geschäftsbilanz des letzten Quartals kann sich sehen lassen. Der Kreditkartenhersteller VISA weist für das dritte Quartal bessere Geschäftszahlen aus als erwartet. Die Gebühren bei Einkäufen haben dem Unternehmen eine beträchtliche Umsatzsteigerung beschert. Der Überschuss legte um 28 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar zu. Auch die Erträge konnten um 19 Prozent gesteigert werden. Zum vollständigen Beitrag auf handelblatt.com: goo.gl/58FPfB

Twitter vor dem Niedergang?

Wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete, will der angeschlagene Nachrichtendienst Twitter erneut Stellen streich. 300 Arbeitsplätze sollen dem Rotstift zum Opfer fallen. Dies entspräche einem Abbau von acht Prozent der gesamten Mitarbeiterschaft des Unternehmens. Eine offizielle Stellungnahme zu den Plänen gab es bisher noch nicht.

Bereits vor einem Jahr, zum Zeitpunkt des Führungswechsels, musste sich das Unternehmen von acht Prozent seiner Mitarbeiter verabschieden. Seitdem ist der Börsenwert um fast die Hälfte eingebrochen. Ob Twitter übernommen werden wird, ist außerdem ungewiss. Das Angebot von Salesforce.com wurde zurückgezogen und auch dem bekundeten Interesse vonseiten Googles folgten keine weiteren Maßnahmen. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/RYu9sD

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