Arconic-Chef Kleinfeld ist angezählt, Brexit treibt Investoren nach Deutschland und die Deutsche Bank muss erneut Strafe zahlen

Angezählt: Aktionäre wollen Arconic-Chef stürzen

Klaus Kleinfeld, seit 2008 Chef von Alcoa, jetzt Aarconic, soll von seinen Aktionären gestürzt werden. Dies ließen Medienberichte verlauten, wonach der Grund für den Sturz die Unzufriedenheit über die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens sein soll. Arconic ist aus der Aufspaltung des US-Metallkonzerns Alcoa hervorgegangen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Kleinfeld wurde 2008 ins Boot von Alcoa geholt. Seit dessen Aufspaltung führt er das Unternehmen Arconic. Wie es aus Firmenkreisen heißt, habe Kleinfeld das Unternehmen “substanziell transformiert”, mit einer Strategie, die sich “als hochgradig erfolgreich erwiesen” habe. Zum vollständigen Beitrag im manager magazin: goo.gl/7Q2ZLM

Umfrage: Deutschland profitiert vom Brexit

Deutschland profitiert womöglich vom Brexit und der daraus resultierenden Investitionsbereitschaft hierzulande. Den Ergebnissen einer Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young zufolge wird Deutschland für ausländische Investoren immer attraktiver. 40 Prozent der Firmen würden die Bundesrepublik als Investitionsstandort anderen vorziehen. Unter den in Großbritannien aktiven Unternehmen sind es sogar mehr als die Hälfte. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/Hr3a4e

588 Millionen Euro: Deutsche Bank muss Strafe zahlen!

Die Deutsche Bank wird für ihren Geldwäsche-Skandal zur Rechenschaft gezogen und muss 588 Millionen Euro zahlen. Das Institut hat sich mit den britischen und US-amerikanischen Behörden auf einen Vergleich geeinigt. Die Strafzahlung soll einen Schlussstrich unter die bereits andauernde juristische Auseinandersetzung zwischen Deutscher Bank und den Aufsichtsbehörden ziehen. Der Bank wurde vorgeworfen, dass Kunden über zehn Milliarden Dollar an Rubelschwarzgeld gewaschen haben sollen. Mehr dazu im vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/f2OQ4M

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