Anleger-Lobby kritisiert zu hohe Gebühren für Aktienfonds, die deutsche Wirtschaft wächst und Peugeot liebäugelt mit deutschem Autobauer

Anlegerlobby kritisiert zu hohe Gebühren bei Aktienfonds

Die Anlegerlobby wehrt sich gegen die ihrer Ansicht nach zu hohen Gebühren für Aktienfonds. Die Lobby hat nun eine Liste von Produkten herausgegeben, die möglicherweise zu hohe Gebühren von ihren Anlegern verlangen. Die europäische Vereinigung zur Wahrung von Anlegerinteressen stellte fest, dass die Gebühren bei 16 der Aktienfonds tatsächlich zu hoch sind. Kritisiert wurde auch, dass sich diese Fonds zu sehr an Indizes orientieren. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat bereits 2016 eine Prüfung vorgenommen. Es wurden allerdings keine Auffälligkeiten ihrerseits festgestellt. Zum vollständigen Beitrag auf handelsblatt.com: goo.gl/DT54bY

Deutsche Wirtschaft legt zu

Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr noch einmal kräftig zugelegt – um insgesamt 1,9 Prozent. Einen derartigen Schwung hatte die Konjunktur zuletzt vor fünf Jahren erlebt. Hauptursache für den Aufschwung sind der Bauboom und die Kauflust der Deutschen. Die Bundesbürger geben wieder mehr Geld aus. Ist ihnen doch mittlerweile bewusst, dass in Zeiten des Nullzinses keine Zinsen mehr auf ihr Sparguthaben zu erwarten sind. Die gestiegenen Ausgaben des Staates für die Unterbringung von Flüchtlingen hat vor allem der Bauindustrie ein zusätzliches Umsatz-Plus beschert. Zum vollständigen Beitrag auf manager magazin: goo.gl/cNdCTR

Übernahmen: Peugeot liebäugelt mit Opel

Der internationalen Autobrache steht womöglich eine Großübernahme ins Haus. Der französische Fahrzeughersteller Peugeot hat bereits sein Interesse für den deutschen Autobauer Opel bekundet und Gespräche aufgenommen. Die Verhandlungen sind zwar schon etwas weiter fortgeschritten, doch noch ist nichts entschieden. Ein Scheitern der Verhandlungen sei nach Insider-Informationen noch nicht ausgeschlossen. Vor einigen Jahren wurden schon einmal Annäherungsversuche zwischen beiden Unternehmen unternommen. Die Allianzbestrebungen gingen über die gemeinsame Produktion einiger Modelle nicht hinaus. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/yfAe9x

Bild: Björn Wylezich