TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) – Schwache chinesische Konjunkturdaten haben zum Wochenstart die Laune der Anleger getrübt. So hatte der Zollstreit mit den USA und das langsamere Wirtschaftswachstum den chinesischen Außenhandel am Jahresende stark belastet. Exporte und Importe fielen deutlich. Konjunkturängste wurden dadurch zusätzlich geschürt.

Der CSI-300-Index , der die 300 wichtigsten Werte an den Börsen des chinesischen Festlands enthält, fiel am Montag um 0,87 Prozent auf 3067,78 Punkte, nachdem er sich in den vergangenen beiden Wochen mit moderaten Gewinnen nach dem Rückschlag 2018 ein Stück weit stabilisiert hatte.

In Hongkong sank der Hang Seng am Montag zuletzt um mehr 1,51 Prozent auf 26 265,02 Zähler. In Japan wurde wegen eines Feiertages nicht gehandelt./mis/jha/