Airbus plant Flugtaxi, die Deutsche Bank entwickelt Bitcoin-Alternative und die Kauflaune der Deutschen steigt überraschend an

Airbus plant City-Helikopter

Um dem steigenden Verkehrsaufkommen und der daraus resultierenden Belastung durch Staus Herr zu werden, arbeite einer Meldung des Manager Magazins zufolge auch Airbus an der Entwicklung neuer Transportkonzepte. Neue Antriebe stehen dabei im Mittelpunkt der Forschungen.

Schon im nächsten Jahr möchte der Konzern den Prototyp des “Cityairbus” testweise auf den Markt bringen. Dabei handelt es sich um ein Elektro-Helikopter, der Passagiere in Form eines Taxis über kurze Distanzen von A nach B bringt. Etwa vier Personen finden dort Platz. Auf einer dafür eingerichteten Internetplattform ist das Luftfahrt-Taxi buchbar. Zunächst soll das Gerät noch von einem Piloten gesteuert werden. Langfristig ist allerdings eine voll automatisierte Steuerung geplant. Mehr zum Thema im Manager Magazin: goo.gl/rhfny6

Deutsche Bank entwickelt Alternative zu Bitcoin

Die Deutsche Bank entwickelt zusammen mit UBS und weiteren europäischen Banken eine Alternativ-Währung für die derzeitige Kryptowährung Bitcoin. Schon 2018 soll die neue digitale Währung mit dem Namen Utility Settlement Coin die Finanzbranche erobern und in direkte Konkurrenz zu Bitcoin treten.

Grund für die Initiative sind die zuletzt gehäuft aufgetretenen Negativ-Schlagzeilen über Bitcoin. Die Kryptowährung hat die Branche zunächst im Sturm erobert. Das Interesse für leichtere Transaktionsabläufe und das hohe Sicherheitsversprechen war groß. Doch Betrugsversuche und Kursschwankungen in jüngster Vergangenheit dämpften das Vertrauen in die neue Währung deutlich. Weitere Informationen zum Thema auf t3n.de: goo.gl/bswdzg

Deutsche in Kauflaune

Den Prognosen der Experten zum Trotz sind die Deutschen wieder in bester Kauflaune. Die Stimmung hat sich laut des GfK-Konsumklima-Index überraschend verbessert. Von 10,0 auf 10,2 Punkte ist dieser angestiegen. Ein klarer Gegentrend zu dem, was Analysten zuvor vermutet hatten. Mit einer deutlichen Abkühlung wurde nach dem Brexit und den jüngsten Terroranschlägen in Deutschland gerechnet. Angehobene Renten, die geringe Inflation und die gute Wirtschaftslage machen überraschend einen Strich durch die Rechnung. Doch Grund zu langfristiger Kauffreude sehen Experten allerdings nicht. Mittelfristig könne sich die Kauflaune der Deutschen ihrer Ansicht nach noch eintrüben. So haben sich bereits unmittelbar nach dem EU-Austritt Großbritanniens laut Ifo-Geschäftsklimaindex die konjunkturellen Erwartungen weniger rosig eingefärbt. Mehr zum Thema in Spiegel Online: goo.gl/hiow7v

Bild: Ondrej Hajek