Milliarden für Jing-Jin-Ji, Samsung spaltet sich auf und Heckler & Koch ändern ihre Export-Strategie

Projekt Jing-Jin-Ji: China investiert Milliarden

Wie chinesische Behörden verlauten ließen, investiere die Volksrepublik in den kommenden Jahren 33,9 Milliarden Euro in den Ausbau von Eisenbahnverbindungen innerhalb der geplanten Mega-Metropole Jing-Jin-Ji. Umgesetzt werden sollen bis 2020 zahlreiche Bahnprojekte mit einer Länge von insgesamt 1100 Kilometern. Damit soll Peking stärker mit der Hafenstadt Tianjin und der Provinz Hebei verknüpft werden. Das Ergebnis des Vorhabens soll die größte Mega-Metropole der Welt sein. Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/AgugCW

Spaltung von Samsung Electronics

Wie das südkoreanische Unternehmen bekannt gab, werde derzeit eine mögliche Abspaltung seines operativen Geschäfts geprüft. Grund für diese Entscheidung war ein offener Brief des US-Investors Elliot Management, der selbst Aktionär bei Samsung Electronics ist. Kritisiert worden ist das seiner Ansicht nach komplizierte Beteiligungsgeflecht. Der Investor schlug als Lösung die Abspaltung des operativen Geschäfts und die Bildung einer Holding vor. Gesagt, getan! Zum vollständigen Beitrag auf Spiegel Online: goo.gl/zVKVpb

Heckler & Koch: Strategie im Zeichen der Demokratie

Wie Zeit Online berichtete, möchte das deutsche Rüstungsunternehmen zukünftig nur noch demokratische Staaten beliefern. Neugeschäfte mit Ländern außerhalb des Nato-Einflussgebietes werden, so ließen interne Kreise verlauten, vom Waffenunternehmen abgelehnt. Erhöhte Exportschwierigkeiten werden für den Strategiewechsel verantwortlich gemacht. Exportgenehmigungen für nicht-demokratische Länder seien nach eigener Aussage immer schwieriger zu erhalten. Außerdem wird versucht, sich aus den Negativ-Schlagzeilen herauszubewegen. Damit müssen unter Umständen auch Abstriche beim Export-Potential gemacht werden. Zum vollständigen Beitrag auf zeit.de: goo.gl/bzbwlj

Bild: gui yong nian