Archiv des Monats Juni, 2007

Ob die Neuauflage der beiden Dachfonds mit Blick auf die Vorteile für Dachfonds nach Einführung der Abgeltungssteuer erfolgen, oder bereits seit geraumer Zeit geplant waren und jetzt umgesetzt werden, ist zumindest eine Überlegung wert. Angesichts des zuständigen Fondsmanagement, welches von RPM (Rheinische Portfolio Management) Gründer und Geschäftsführer Christian Roch übernommen wird, darf sicherlich davon ausgegangen werden, dass hier eher kein Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer vorliegen wird.
Roch, ehemals bei Ampega Gerling beschäftigt, war bereits bei seinem alten Arbeitgeber für Dachfonds verantwortlich und wird die dort erworbenen Kenntnisse in die neuen Oppenheim Pramerica Produkte einfließen lassen.
RP Global Sector Rotation
Zu jeweils 10 Prozent werden verschiedene Wirtschaftssektoren in dem Dachfonds RP Global Sector Rotation gewichtet werden. Je Branche sollen ein oder zwei Zielfonds ausgesucht werden, die in der Vergangenheit eine überdurchschnittliche Performance erzielt haben und einen positiven Ausblick auf die Zukunft vermitteln können. Nach einer Anlaufphase soll zum Ende des Jahres eine Anpassung der Allokation erfolgen. Zum Fondsstart werden neben Pharma und Finanzen auch Konsum, Rohstoffe, Industrie, Energie, Technologie, Telekom, Immobilien und Biotechnologie im Portfolio des Fonds gleichmäßig gewichtet werden.
RP Global Market Selection
Ebenfalls in gleicher Gewichtung startet der RP Global Market Selection Dachfonds. Hier werden allerdings nicht Branchen zu Sektoren aufgeteilt, sondern globale Regionen zu Wirtschaftsschwerpunkten zusammengefasst. Auf diese jeweiligen Regionen spezialisierte Zielfonds sollen das Risiko vermindern, ohne Wachstumschancen aus dem Blick zu verlieren. So werden im Portfolio auch Afrika, Australien und Südostasien mit Euroland und USA gleich gewichtet.
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Erst seit wenigen Wochen wieder für frisches Kapital geöffnet und doch schon wieder ausreichend flüssig. Es ist dem Fondsmanagement des KanAm grundinvest Immobilienfonds erneut gelungen in kurzer Zeit eine größere Menge an Liquidität einzuwerben und damit zügig weitere Investitionsvorhaben zu realisieren.  Mit dem Kauf des zum „Atrium Business Park“ in Luxemburg gehörenden 24.000 m² großen Objekts „Emporium“ erwirbt der Fonds den bereits fertig gestellten Teil des teilweise noch im Bau befindlichen Luxemburger Business Parks. Die Mieter der Gewerbeimmobilie weisen eine gute Bonität auf und sind überwiegend in den Bereichen Finanzwirtschaft (z. B  Clearstream – Tochter der Deutschen Börse), Citibank, Dexia oder auch La Mondiale und Dienstleistung tätig. Bis 2011 sollen auch die weiteren Teile des Parks fertig gestellt sein, insgesamt 29.500 m² Fläche wird die Immobilie dann umfassen. Das Investitionsvolumen für den Gebäudeteil „Emporium“ beträgt rund 131 Mio. Euro.

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SPD-Chef Kurt Beck wird zum Förderer der Anlageklasse Investmentfonds. Das ist löblich, dient sein Vorschlag nicht nur der Profilierung dieser Branche, sondern auch der Sparförderung der Bürger. Die Frage, die sich der geneigte Leser angesichts des Beck’schen Vorschlags stellt ist allerdings: Warum machen die das so kompliziert?
Der Kern des Vorschlags sieht ein finanzielles Engagement der deutschen Arbeitnehmer in die Deutsche Wirtschaft vor. Dadurch soll eine indirekte Beteiligung der Bevölkerung entstehen, die zwecks Steigerung der Attraktivität auch noch staatlich gefördert wird. Genauer gesagt, die Mitarbeiter der Betriebe erwerben Fondsanteile, der Fonds stellt die dadurch vorhandenen finanziellen Mittel als Kapital für die Betriebe zur Verfügung. Erträge plus Tilgung und Rückzahlung werden an die Fondsbesitzer, d.h. die Arbeitnehmer als Gewinne ausgeschüttet.
Abgesehen von Umsetzung als bürokratisches Wunderwerk hat die Idee hat auf den ersten Blick Charme – Arbeitnehmer beteiligen sich an Ihren Unternehmen und können dadurch bedingt Einfluss auf deren Entscheidungen nehmen.
Beispielhaft zwei Varianten: Nimmt ein Unternehmen Kapital auf um damit Investitionen in neue Anlagen zu tätigen, die den Produktionsprozess verschlanken und möglicherweise die Arbeitsplätze der Anteileigner kosten würde, könnte dies durch die Kapital gebenden Arbeitnehmer verhindert werden. Oder aber: Dieser Beteiligungsfonds fördert Innovationen die Arbeitsplätze kosten um die Anlageziele der Anteilseigner (der Arbeitnehmer) zu erreichen und baut im Zuge dessen deren Arbeitsplätze mit ab. Der Aufschrei wäre je nach Richtung „Innovationsverhinderung“ oder „Arbeitsplatzvernichtung durch Deutschlandfonds“ sicherlich groß.
Davon ungeachtet könnte auch auf europäischer Ebene dieser neue rein deutsche Beteiligungsfonds auf Missfallen stoßen. Wieso dürfen Arbeitnehmer nur in Deutsche Unternehmen investieren, in einem gemeinsamen Europa?
Angesichts so vieler offener Fragen bleibt dennoch die letzte, die entscheidende: Welches Unternehmen braucht Kapital aus einem solchen Fonds?
Damit an dieser Stelle überhaupt Nachfrage nach Kapital aus diesem Fonds entstehen kann, müsste das Darlehen günstiger als bei der eigenen Hausbank, bzw. der KfW zu erhalten sein. Die Verknüpfung zwischen Kreditleihe und Einmischung dürfte viele Unternehmen abschrecken, günstige Kreditzinsen bedürfen einer Reduktion der Anlageerwartung durch die Anteilseigner – die allerdings eher keinen Sinn darin sehe werden Ihrem Arbeitgeber zu einer Sparbuch Rentabilität Geld zu verschaffen.
Mag sein, dass der Autor das Konzept falsch verstanden hat, sollte dem nicht so sein, hätte Beck vielleicht besser eine andere Idee forcieren sollen um aus dem Umfragentief herauszufinden und Die Linke zu attackieren.

Rein statistisch gesehen, besitzt jeder Deutsche durchschnittlich 7.500 Euro in Investmentfonds Anteilen. Diese Summe entspricht einem Zuwachs von 400 Euro, bzw. 5,7 Prozent auf Jahresbasis und kann nicht wirklich als großer Erfolg der Branche gelten. Auch wenn der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) in kurzen und sachlichen Worten die Statistik per Pressemitteilung bekannt macht, fällt bereits auf den ersten Blick das Missverhältnis zwischen weltweiter Börsenentwicklung und Zuwachs des Investmentfonds Vermögens auf.
Die Deutschen, so stellt der BVI fest, sind immer noch keine besonders Rendite orientierten Sparer. Im internationalen Vergleich liegt man mit 7.500 Euro zwar vor Spanien (6.542 Euro), aber weit hinter Österreich (14.010 Euro), Frankreich (22.242 Euro) oder der Investmentfonds Nation USA (26.825 Euro).
Das Vertrauen in diese Anlageform scheint auch sieben Jahre nach dem Platzen der New Economy Blase und trotz 400 Prozent Zuwachs des DAX seit 2003 nicht zurückgekehrt.
Mehr Vertrauen scheinen Anleger bei Investmentfonds im Rahmen der Altersvorsorge zu entwickeln. Für 2006 wurde sogar ein Rekordjahr der fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte vermeldet. Gerade fondsgebundene Riester Renten und Rürup Renten haben einen deutlichen Nachfrageschub zu vermelden, völlig unerwartet hat sich dabei die Einmalanlage als beliebter Sparbeitragsersatz vor allem bei Basisrenten (Rürup) herausgestellt. Dass diese Entwicklung in 2007 fortgeführt wird steht für die meisten Fachleute außer Frage. Rendite starke und innovative Fonds-Produkte wie die DWS RiesterRente Premium (Jetzt auch AVWL fähig) sind aktuell dabei Versicherungsangeboten deutlich Marktanteile abzunehmen. Eine Entwicklung, die bis vor wenigen Monaten noch kaum denkbar erschien. Sparer werden den Kampf um den höheren Wertzuwachs mit Freude verfolgen, schließlich dient dieser Wettkampf vor allem auch ihrer Altersvorsorge. 

Das Vertriebskonzept des Leasingfonds in Form des Flugzeugsfonds lag lange Zeit brach. Bei Initiatoren wie Anlegern wollte scheinbar nicht so recht Begeisterung für dieses Thema aufkommen. Angesichts der Neuauflage des erst kürzlich und nach nur zwei Wochen Platzierungsphase geschlossenen ersten Dr. Peters Flugzeugfonds scheint sich hier eine deutliche Nachfragebelebung des Segments abzuzeichnen. Anleger, die bei [...]

Die Auslagerung der Telekom Dienstleistungssparte scheint vorerst in geordneten Verhältnissen abzulaufen. Ein „echter Kompromiss“, so wurde es von ver.di wie auch von Deutscher Telekom verbreitet, sei gefunden. Alle Beteiligten haben hart mit sich und der unangenehmen Realität gerungen. Herausgekommen ist scheinbar wirklich ein Kompromiss, der für die Deutsche Telekom einen ersten Schritt in Richtung Zukunft bedeuten kann und für ver.di das Schreckgespenst Private Equity Investor –auch wahlweise Heuschrecke oder  Beteiligungsgesellschaft genannt – zunächst vertrieben hat.
Aber ist das wirklich gelungen? Sind Private Equity Gesellschaften nicht bereits in größerem Umfang auch in Deutschland tätig und kann der Einfluß nicht auch positiv sein?
Ein kurzer Blick in die Tagespresse lässt Erstaunliches erahnen. Da wäre die zweitgrößte deutsche Lebensmittel-Einzelhandelskette Rewe, welche scheinbar heftig von US-Finanzinvestor KKR umworben wird. Angepeilter Verkaufspreis „irgendwas oberhalb einer Milliarde“. Nebenbei liest sich, dass der britische Finanzinvestor Terra Firma die Bonner Autobahn-Raststättenkette Tank & Rast für ca. 2,5 Mrd. Euro veräußern möchte und eine Gruppe von Hedge-Fonds um Cheyne Capital aus London und Cyrus Capital aus New York den insolventen Möbelhersteller Schieder übernehmen könnte, bevor dieser mangels frischem Kapital seine Geschäftstätigkeit komplett einstellen muss.
Gehört Private Equity die Zukunft? Ist fremd finanzieren, umstrukturieren und weiterveräußern das Geschäftsmodell der Zukunft? Kann der Telekom Service Bereich tatsächlich auch über die Bindungsfrist 2012 hinaus innerhalb des Konzerns eingegliedert bleiben? Wäre es nicht vielleicht mittel- bis langfristig bessere Alternative gewesen diese Sparte auszugliedern, das Unternehmen insgesamt wieder „fit“ zu machen und dadurch weitere Arbeitsplätze in den anderen Sparten zu erhalten.
 
Ist solch ein Gedankengang überhaupt mit unserem Bild einer modernen Arbeitsgesellschaft vereinbar? Wir es zukünftig egal sein für welchen Finanzinvestor man grade arbeitet, da die Inhaber und somit auch ein teil der Kultur eines Unternehmens ohnehin alle paar Jahre wechselt?
Nachdem die ersten Auswirkungen der Globalisierung den deutschen Arbeitsmarkt durchgerüttelt haben und traditionelle Verkrustungen langsam aufweichen (z.B. Kündigungsschutz) scheint jetzt der Angriff auf die nächste deutsche Arbeitnehmer Selbstverständlichkeit gestartet zu sein – Unternehmen werden zu Handelsobjekten, was das Identifizieren mit dem eigenen Arbeitgeber deutlich erschwert, die Treue der „Mannschaft“ lässt nach, der Wunsch nach einer leistungsgerechten Bezahlung nicht. Unternehmen werden sich also in deutlich größerem Maße um die guten und sehr guten Mitarbeiter kümmern müssen, wenn sie weiterhin erfolgreich agieren wollen. Beginnen also Arbeitnehmer mehr als bislang diesen Trend nachzuvollziehen und wechseln tatsächlich von Zeit zu Zeit auch das berufliche Umfeld, könnte sich auch Arbeitsanschauung einer ganzen Nation wandeln. Statt blockierende Angststarre im angesichts möglicher Veränderungen, könnte sich dann Interesse an Veränderungen positiv für Psyche und Einkommen auswirken. 

Mehrere hundert Gesetze und Gesetzesänderungen werden jedes Jahr von den Abgeordneten und – sofern hier Zustimmung notwendig ist – vom Bundesrat beschlossen. Nur wenigen Neuerungen wird aber eine solche Signalwirkung zugesprochen wie der Änderung, die sich hinter dem Begriff der Abgeltungssteuer verbirgt.
Per Bundesratsbeschluss am 06. Juli 2007 sollen sich ab dem 01. Januar 2009 mit der Abgeltungssteuer einige Änderungen in der Besteuerung der Kapitaleinkünfte ergeben, die – soweit ist es jetzt schon abzusehen – weit reichende Folgen haben werden.
Im Kern wird ab 2009 auf Dividenden und realisierte Kursgewinne eine pauschale Steuer von 25 Prozent, die Abgeltungssteuer, fällig. Vorgesehen ist ein Sparerfreibetrag von 801 Euro für Ledige und 1.602 Euro bei verheirateten Paaren. Weitere Werbungskosten sind nicht vorgesehen. Was wie eine Steuererleichterung für Personen mit einem zu versteuernden Einkommen oberhalb 25.000 Euro pro Jahr klingen mag hat einen Haken: Bislang waren die Einkünfte aus diesen Kapitalvermögen mit der persönlichen Einkommenssteuersatz zu versteuern, die Angaben dazu mussten im Rahmen der persönlichen Einkommensteuererklärung erfolgen, das hat leider so gut wie niemand gemacht. Aus diesem Grund dürfte auch die Begeisterung über diese Steuererleichterung auch bei den meisten Anlegern nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Die verschiedenen Stadien der Gesetzesänderungen sind immer wieder kontrovers diskutiert worden. Nach aktuellen und vermutlich letztem Stand der Dinge entstehen vor allem für Sparer, die Ihre Altersvorsorge durch flexible Anlageprodukte wie z.B. Investmentfonds sichern möchten werden finanzielle Einbußen durch die zwischenzeitlichen Versteuerungsgebühren. Die alte Weisheit „Hin und her macht Taschen leer“ kann aber dennoch nicht wirklich angewendet werden. Der Staat verlangt keine Gebühren, sondern Steuern auf tatsächliche Gewinne. Vergleicht man die Renditeerwartung der möglichen langfristigen Altersvorsorgeklassen von Fondssparplan (ca. 8 Prozent) und Versicherungslösungen (ca. 4,5 Prozent), können sich Fondssparer auch mit einem 25-prozentigen Abschlag immer noch komfortabel zurücklehnen. Trotz pauschaler Gewinn- und Umschichtungssteuern ist die zu erwartende durchschnittliche Rendite immer noch über 30 Prozent höher als bei einer Versicherungsvorsorgelösung.
Das Interesse vieler Anleger richtet sich mit der Einführung der Abgeltungssteuer verstärkt auf Dachfonds. Nach aktuellem Stand der Änderungen wird hier „intern“ umgeschichtet, für die Fondsinhaber wird demnach keine Steuer für Umschichtungen fällig. Wie lange diese Ausnahme Bestand haben wir bleibt allerdings abzuwarten …

Das Midsommer Fest ist in Deutschland vor allem durch Sonderaktionen des schwedischen Möbelhauses Ikea berühmt geworden. Wenn es am 22. Juni 2007 wieder Midsommer zu feiern gibt, wird auch die SEB einen Aktionstag dazu veranstalten. Kredite ohne Zinsen und Bearbeitungsgebühr heißt das SEB Midsommer Thema und soll Bestandskunden wie auch Neukunden angeboten werden. Maximal 2.000 [...]

Noch einfacher und noch effektiver soll es nach Meinung der DWS werden die private Altersvorsorge zu bündeln. Aus diesem Grund wird die DWS Riester-Rente Premium jetzt auf den Bereich der altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) ausgedehnt. Sparer, die sich für den Abschluss einer DWS Riester Rente Premium entscheiden können zusätzlich – sofern der Arbeitgeber dies leistet – [...]

Der Begriff Nachhaltigkeit wird des Öfteren strapaziert, wenn es sich um Investitionen und deren dauerhaft positive Auswirkungen handelt. Mit dem Waldfonds von Aquila Capital haben Investoren jetzt wirklich die Möglichkeit nachhaltig zu investieren.
Als Investmentmanager wurde mit International Woodland Company A/S (IWC für den WaldInvest ein international erfahrenes Unternehmen gefunden, welches zu den Spezialisten auf dem Gebiet der Nutzholz Investments und nachhaltigen Wirtschaftsinvestitionen in diesem bereich zählt.
Ziel des WaldInvest werden Nutzwälder in Brasilien sein, die auf Basis der ökologischen Prinzipien der Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet werden sollen. Dabei sollen Wälder oder besser Bäume für dieses Investment ausgesucht werden, die sich während der Fondslaufzeit in der renditestärksten Wachstumsphase des 8. bis 16. Jahres befinden.
Holz als nachwachsendem und umweltfreundlichem Rohstoff wird von Seiten Aquila Capitals eine wachsende Bedeutung im internationalen Wirtschaftshandel beigemessen. Deutliche steigende Preise der Vergangenheit deuten bereits auf eine Verknappung des Angebots hin. Das weiterhin starke Wachstum der Schwellenländer sollte dieser Entwicklung weiter Auftrieb verleihen und eine positive Rendite des WaldInvest Fonds ermöglichen.
Anleger, die sich gerne an diesem WaldInvest Waldfonds beteiligen möchten, können dies ab einer Mindestanlagesumme von 20.000 US-Dollar. Die Laufzeit des Fonds soll voraussichtlich 10 bis 12 Jahre betragen und eine durchschnittliche Jahresrendite von ca. 9 Prozent nach IRR Methode erzielen.