Archiv des Monats Februar, 2007

Anleger, die in die Region Naher Osten oder auch Golfstaaten, bzw. Nordafrika investieren wollten hatten bislang keine Auswahl. Mit dem JPMorgan Middle East Equity steht bislang ein einziger Investmentfonds für Anlagen in dieser Region zur Verfügung. Dies wird sich, zumindest für deutsche Anleger, ab März 2007 ändern. Ab dem Auflegungsdatum 30.03.2007 wird mit Meridio ArabWorld [...]

Niemand ist unnütz, zur Not dient man eben einfach als (schlechtes) Beispiel. Manchmal drängt sich der Eindruck doch auf, dass immer dann, wenn Politikern die guten Ideen ausgehen, eben Ideen von anderer Seite adaptiert werden. In Frankreich kämpfen seit Wochen der französische Innenminister (und ehemalige französische Finanzminister) Nicolas Sarkozy und seine Kontrahentin Ségolène Royal um die Gunst der Wählerstimmen. Es geht um nicht weniger als die französische Präsidentschaft, was die Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit zu einem Schlagabtausch mit hoher Aufmerksamkeit hat werden lassen.
Nachdem Frau Royal durch Unwissenheit in verschiedenen politischen Felder Wählerstimmen verloren hat, setzt Sarkozy jetzt auf eine weitere politisch motivierte Karte, die bei Deutschen Wählern im Vorfeld einer Wahl gezogen worden ist. Angst vor der Globalisierung gepaart mit einem Heuschrecken Dasein von Hedge-Fonds (Private Equity Fonds) sollen die Wähler auf die Seite von Sarkozy ziehen. Da Populismus besonders gut ankommt, wenn künftig Wähler weniger und Spekulanten mehr bezahlen sollen, gräbt der Präsidentschaftskandidat eine der älteren Ideen wieder aus.
Hedge-Fonds sollen mit einer EU-weiten Steuer auf Spekulationsgewinne bedacht werden und somit den Spaß am Übernehmen und Zerteilen von Unternehmen verlieren. Die Idee der Spekulationssteuer ist in diesem Fall angelehnt an die bereits 1972 entwickelte Theorie der Tobin Tax, eine von US-Wirtschaftsforscher James Tobin vorgeschlagene kleine prozentuale Abgabe, welche Gewinne durch das Ausnutzen von kleinsten Kursunterschieden mit großem Geldeinsatz erschweren, wenn nicht sogar verhindern soll. Damit sollte den „nur“ Spekulanten das Geschäft verdorben werden und Risiken für Währungen und internationale Geldströme begrenzt werden. Tobin war sich sicher: Nur wenn wirklich Werte hinter den Geldströmen verborgen sind, wird ein weltweites Währungs- und Zahlungssystem dauerhaft vernünftig arbeiten können.
Diese Idee hat einen gewissen Charme und findet deshalb auch heute noch viele Anhänger – nicht nur, aber vor allem unter den Globalisierungsgegnern. Diese Idee hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Sie funktioniert nur, wenn alle am Wirtschaftskreislauf beteiligten Staaten tatsächlich eine solche Steuer erheben. Selbst wenn auf europäischer Ebene eine Einigung möglich wäre, würde das vielen Beteiligungsgesellschaften in New York, den Bahamas oder anderen Inselstaaten sicherlich keinen Schaden zufügen.
Es ist sicherlich unbestritten, dass die Übernahmen und Zerteilung von Unternehmen mit dem einzigen Ziel möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen keine wünschenswerte Vorgehensweise ist. Damit wird kein Mehrwert erzielt, weder für eine Volkswirtschaft, noch für das betroffene Unternehmen.
Dieser Vorschlag von Sarkozy ist mehr als realitätsfern. Während Tobin seine Theorie auf einem einzelnen Sektor, den Währungen, schon als nahezu nicht umsetzbar mangels globaler Einigkeit umsetzen konnte, wie soll dann ein deutlich komplexerer Vorgang wie die Übernahme eines Unternehmens mit einer Spekulationssteuer belegt werden?

Mit einem erstaunlichen Vorstoß in Sachen Kundenfreundlichkeit konfrontierte heute der für Privatkunden zuständige Vorstand, Achim Kassow, die versammelten Pressevertreter. Die Commerzbank wolle am 17. März im Rahmen eines Tests die Filialen des Geldinstituts öffnen. Was zunächst wenig aufregend klingt hat dennoch einen grundsätzlichen Charakter, für gewöhnlich sind Banken nebst Filialen an Samstagen geschlossen. Der Verstoß [...]

Eine Unternehmensbarometer-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) brachte es wieder auf den Punkt: Jede Statistik kann frei interpretiert werden; jede Statistik lässt verschiedene Positionen zu. Die Umfrage, die zu völlig unterschiedlicher Interpretation führte „Deutsche Unternehmen lehnen Hedgefonds mehrheitlich ab“ (net-tribune.de) bzw. „Jedes vierte deutsche Unternehmen ist offen für Beteiligungskapital“ (DIHK Pressemitteilung) wurde im Namen [...]

Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) hat nachgerechnet und vermeldet ein Rekord verdächtiges Ergebnis: Deutschlandsfonds schafften einen jährlichen Wertzuwachs von 9,5% während der letzten 30 Jahre.
Wer in dieser Zeit regelmäßig jeden Monat 100 Euro zurücklegte, kann sich über aktuelles Vermögen von rund 190.000 Euro freuen. Eingezahlt wurden in diesem Zeitraum lediglich 36.000 Euro, die Verfünffachung des Kapitals wurde durch den Wertzuwachs der Fonds während des Sparzeitraums möglich.
„Langfristiges Aktienfondssparen lohnt sich“ schließt der BVI daraus und übergeht damit ganz nebenbei ein bischen den Aktienfonds Zustand zum Beispiel im Jahr 2001 & 2002. Hätte man eine ähnliche Aufstellung in diesen Jahren veröffentlich, wäre sicherlich ein immer noch attraktives Ergebnis zustande gekommen, allerdings kein derart positives.
Erstaunlich erscheint in diesem Zusammenhang die Entwicklung von global agierenden Rentenfonds. Diese als eher risikoarme Anlage eingestufte Fondsklasse (Was angesichts diverser deutlich volatiler Schwellenländer Rentenfonds wie z.B. dem ZZ1 Fonds nur die halbe Wahrheit ist) schaffte es im gleichen Zeitraum auf einen Wertzuwachs von immerhin rund 275%, was einem Ergebnis von annähern 100.000 Euro Guthaben bei ebenfalls 36.000 Sparsumme entspricht.
Im Ergebnis bestätigen diese Zahlen die oft geschriebene und häufig bestrittene Tatsache: Investmentfonds sind über eine längere Distanz der Kapitallebensversicherung überlegen. Eine Kombination aus Risikolebensversicherung zur Abdeckung des finanziellen Risikos im Todesfall (Familienabsicherung) und Fondssparplan für den langfristigen Vermögensaufbau sind die deutlich günstigere Variante.
Für alle Interessierten, die gerne mögliche Rendite- und Vermögenschancen ausrechnen möchten ein Tipp – hier finden Sie einen Vermögens Renditerechner
Die erste Millionen können Sie übrigens auch ersparen – bei 9,5% benötigen Sie nur 35 Jahre und eine monatliche Sparrate von ca. 328,- Euro.

Ob viele Absolventen von Eliteuniversitäten sich bereits von ihrem zukünftigen Berufswunsch „Hedge-Fonds Manager“ verabschiedet haben ist unklar, Fakt ist – selten war der Gegenwind so stark wie momentan. Nicht nur die deutsche Regierung versucht seit Monaten das Thema „Hedge-Fonds Regulierung“ auch international als wichtigen Tagesordnungspunkt zu etablieren, auch in der deutschen Provinz regt sich massiver Widerstand gegen die Finanzinvestoren.
Im norddeutschen Oldenburg, eher als beschaulicher Ort bekannt, zeichnet sich ein erster Sieg norddeutscher Beharrlichkeit gegenüber den Vertretern der Hedge-Fonds Branche ab. Wie am Donnerstag bekannt wurde ist bei der immer noch schwelenden Auseinandersetzung um den Fotografie Dienstleister CeWe Color Holding AG das Aufsichtsratmitglied Sebastian Freitag zurückgetreten. Rücktritte sind bei Einmischung von Hedge-Fonds nicht selten, ein weithin bekanntes Beispiel erlebte die ehemalige Führungsspitze der Deutschen Börse, wo zunächst der Vorstandsvorsitzende und in der Folge auch der Aufsichtsratsvorsitzende Breuer seinen Platz räumen durfte.
Ungewöhnlich im vorliegenden Fall ist der Rücktritt des Hedge-Fonds Vertreters im Aufsichtsrat. Hintergrund des Rücktritts scheint die andauernde Gegenwehr des Unternehmens gegen eine außerordentliche Hauptversammlung bei der eine Sonderdividende zu beschließen gewesen wäre, zumindest, wenn es nach dem Willen der beiden Hedge-Fonds Aktionäre gehen sollte. Das Unternehmen CeWe Color Holding AG sei “massiv unterbewertet und überkapitalisiert”, um die Stillen Reserven zu heben, sollte dieser Schritt gegangen werden, der sicherlich nicht nur den beiden Hedge-Fonds, sondern auch allen weiteren Anteilseignern einen ansehnlichen Zusatzertrag beschert hätte. Angesichts des aktuellen Schlusskurses von CeWe Color (ISIN DE0005403901) von 36,40 Euro hätte die geplante Sonderdividende von 5 Euro je Anteilsschein eine Ausschüttung von ca. 13,7% bedeutet.
Als bislang unüberwindbares Hindernis haben sich die Altaktionäre des Unternehmens erwiesen, die Erbengemeinschaft des Fotoentwicklers hält zusammen rund 27% der Anteile, welche zuletzt aus einer Stillen Beteiligung zuletzt in Aktien umgewandelt wurden um das Anliegen der Fonds zu vereiteln.
Ob dies gelungen ist und die Fonds M2-Capital und K Capital von Ihrem Vorhaben Abstand nehmen ist bislang unklar, eines aber zeigt die Entwicklung sehr deutlich: Hedge-Fonds sind nur so stark wie das zur Verfügung stehende Kapital. So lange sich die Kapitalinhaber bzw. die Anteilseigner nicht dem „Rausch des schnellen Geldes“ hingeben, sondern bedacht agieren und einem kurzfristig zu realisierenden Gewinn widerstehen können, muss weder den G7, noch den Oldenburgern Bange sein. Norddeutsch stoisch schlägt also international ambitioniert.

Diese Rubrik „Befremdliches“ ist in der letzten Zeit gar stiefmütterlich behandelt worden. Es gab, das muss einfach mal gesagt werden, wenige Dinge, die es Wert gewesen wären hier aufgenommen zu werden – und wenn es gab, dann fand sich zeitgleich Wichtigeres und bekam den Vorzug.
Die Helden, der Übertreibung, der Provokation, eben die Personen der Öffentlichkeit, die diese tiefgelbe Rubrik mit teilweise höchst polemischem Inhalt erst ermöglicht haben, diese Helden sind müde geworden. Fast scheint es als würden sich diverse PDS.DieLinke.Grünen Politiker auf ihr wohlverdientes Altenteil zurückziehen wollen. Dass dies noch nicht soweit sein könnte mag durch deren Abwesenheit in der STERN Rubrik STERN Rubrik „Was macht eigentlich … „ bewiesen sein. So wussten zum Beispiel weder Herr Lafontaine noch Mistreiter Gysi an dieser Stelle in Abstand zu einem früheren, bewegten, Leben zu berichten.
Bevor die Polemik überhand nimmt – es gibt sie doch noch die Unterschiede der Wahrnehmung. Beinahe zeitgleich, ob gewollt oder nicht, wurden zwei Fakten von unterschiedlichen Stellen der volkswirtschaftlichen Betrachtung veröffentlicht.
Während das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zu der Erkenntnis gelangt, dass die Löhne einfacher und mittlerer Arbeitsverhältnisse immer weiter auseinander driften (Lohnspreizung), veröffentlichen die Gewerkschafter der IG Metall Ihre Forderung nach 6,5% Lohnsteigerung für die laufenden Tarifverhandlungen. Viel wichtiger als die absolute Höhe, oder auch die Bemessung der potentiellen Lohnsteigerungen erscheinen aber die Gründe, die für die eine, oder andere Sichtweise führen.
Das DIW stellt in einem eher nüchternen Tonfall fest, dass in Deutschland nicht nur bei niedrigen Löhnen im unteren Bereich der wenig qualifizierten Beschäftigungsverhältnisse (Geringqualifizierten), sondern auch bei Personen mit mittlerer Qualifikation eine überdurchschnittliche Erwerbslosenquote – im europäischen Vergleich – vorzufinden ist, was nach Ansicht des DIW auf ein „generelles Beschäftigungsproblem, das nur durch ein höheres gesamtwirtschaftliches Wachstum deutlich gemildert werden kann“ zurückzuführen ist.
Angesichts dieser fast wissenschaftlichen Betrachtung muss die Frage nach der Bemessung einer Lohnerhöhung, bzw. deren Sinnhaftigkeit insgesamt sicherlich gestellt werden dürfen. Nur für den Fall, dass eine Gewerkschaft wie z.B. die IG Metall tatsächlich versuchen würde nicht nur der eigenen Klientel, sondern auch den vielen anderen Beschäftigten und Beschäftigung Suchenden einen Gefallen tun wollte, könnte aus dieser mageren DIW Feststellung tatsächlich ein richtungweisender Abschluss im Sinne der Volkswirtschaft Deutschland erfolgen.
Wie so etwas aussehen könnte? Ja! Zu Lohnerhöhungen als Inflationsausgleich – zusätzlich die Verpflichtung Überstunden abzubauen und stattdessen Neueinstellungen vorzunehmen. Das hilft der Volkswirtschaft, denn es stärkt durch eine breitere Basis tatsächlich die oft beschworene Binnennachfrage, verringert die Zahl der Arbeitslosen, vergrößert den finanziellen Handlungsspielraum der Bundesregierung, ermöglicht die bessere finanzielle Ausstattung von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, schafft Platz für Infrastrukturmaßnahmen und ermöglicht dem beginnenden Binnenaufschwung die Dynamik dauerhaft auf festere Füße zu stellen.
Alles Spinnerei? Mag sein, aber ohne Visionen keine Ideen, ohne Ideen keine Innovationen. Wer immer nur die eigene Klientel bedient wird auf Dauer die Akzeptanz verlieren.

Börsennotierte Immobiliengesellschaften haben in den letzten Jahren von steigender Nachfrage nach Wohn- und Geschäftsimmobilien und in Folge dessen, von steigenden Preisen Ihrer Immobilien überdurchschnittlich profitiert. Diese bislang nahezu risikoarme Investitionsmöglichkeit findet auch unter privaten Geldanlegern eine größer werdende Menge an Anhängern. Mit dem neu aufgelegten Fidelity Asia Pacific Property Fund (WKN A0MJQ7) stellt Fidelity jetzt [...]

Bono, Mitbegründer der britischen Bank U2 und seit langem Botschafter für Frieden und Völkerverständigung macht jetzt als Mitbegründer einer US Amerikanischen Beteiligungsgesellschaft von sich reden. Elevation Partners mit Sitz in New York plant Investments im Medien Bereich. Dabei so ist auf der Internetseite der Gesellschaft ( www.elevation.com) zu lesen sollen vor allem attraktive Investments gesucht und gefunden werden, die eine Investition zwischen 50 Mio. und 300 Mio. USD bedürfen und gute Wachstumsaussichten beinhalten.
Elevation Partners sieht sich dabei in der Rolle des Finanzpartners und Wissenstransfer Partners, es gehe der Gesellschaft auch darum neue Wege für diese Unternehmen zu erschließen und deren Geschäftsmodell positiv, d.h. wachstumsorientiert zu beeinflussen. Insgesamt stünden rund 1,9 Mrd. USD für Investitionen in aussichtsreiche Medienunternehmen zur Verfügung.
Welche Rolle Bono dabei spielen wird lässt die Gesellschaft zunächst im Unklaren, einen klaren PR Erfolg konnte mit ihm als Mitbegründer allerdings bereits verbucht werden. Auch wenn es wenig erstaunlich ist, dass er als Fachmann des Musikbusiness ein solches Unternehmen gründet, wird doch die Frage im Raum stehen inwiefern dies mit seinen Ambitionen die Welt besser und sicherer zu machen vereinbar ist. Handelt sich an dieser Stelle um ein rein profitorientiertes Handeln, wie es Private Equity Gesellschaften, gerne auch mal als „Heuschrecken“ tituliert grundsätzlich unterstellt wird, oder ist Bono tatsächlich der Schlüssel Kunst mit Kultur und Kommerz zu verbinden, ohne, dass es auch zu Ausbeutung der Künstler kommen wird?
Die weitere Vorgehensweise des Unternehmens wird sicherlich auch die Private Equity Branche grundsätzlich in Frage stellen – können solche Unternehmen auch einem positiven Anspruch auf Weiterentwicklung gerecht werden, wenn sie Geld verdienen möchten? Werden Investoren auch dann Geld geben, wenn keine durchweg hohen Gewinne zu erwarten sind? Ramponiert eine derart öffentliche Person wie Bono, der bereits in der Vergangenheit für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde, sein Image und seine Glaubwürdigkeit durch Gewinnstreben?
Neues zu wagen geht immer mit Veränderung einher – inwieweit sich Bono und seine Botschaft verändern wird bleibt abzuwarten. Die Beteiligungsbranche insgesamt wird sicherlich ebenso gespannt auf die ersten Investments von Elevation Partner sein, wie Anleger und Öffentlichkeit.

Wie der Verband der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) jetzt veröffentlich hat die Fonds basierte Riester Rente im letzten Jahr einen weiteren Rekord markiert. Binnen Jahresfrist verdoppelte sich die Anzahl der Riester Sparverträge auf Investmentfonds Basis von ca. 575.000 (Dezember 2005) auf 1,2 Mio. (Dezember 2006). Einen Großteil der Neuverträge konnte Union Investment mit dem Riester Angebot der UniProfi-Rente für sich verbuchen, gefolgt von DWS mit DWS TopRente.
Nach Aussagen von Stefan Seip, Hauptgeschäftsführer des BVI, ist es neben dem garantierten Kapitalerhalt vor allem die attraktive Rendite, die zu einem solchen Boom der Riester Renten auf Investmentfonds Basis geführt hat. Die Kombination aus steuerlicher Begünstigung und staatlicher Förderung ermöglicht es zum Beispiel einem verheirateten Familienvater mit 2 Kinder in einer beispielhaften Rechnung während einer 30-jährigen Ansparphase ein Endvermögen von rund 165.000 Euro aus einem solchen Sparvertrag zu erhalten. Maßgeblichen Anteil zu dieser Summe trage die staatliche Förderung bei, rund ein Vierteil des Ertrags ist auf Begünstigung und Förderung zurück zu führen.
Ob des großen Erfolgs der Riester-Fonds-Sparpläne wird bereits verschiedentlich an neuen Konzepten gearbeitet, so wird aus dem Hause DWS über eine DWS Riester-Rente Premium berichtet, die einen weiteren Vorteil gegenüber den aktuellen am Markt befindlichen Produkten beinhalten soll.
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